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Britische Küche

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Britische Küche

Obwohl die britische Küche lange Zeit einen schlechten Ruf hatte und viele die Nase rümpften, wenn von ihr die Rede war, hat sie sich in den letzten Jahrzehnten stark rehabilitiert und ihr Image wurde nicht zuletzt auch durch den engagierten Fernsehkoch Jamie Oliver aufgebessert.Geschichte der britischen KücheDie britische Küche galt zu Zeiten ***** Victorias und ihrem ******* Empire als eine der exquisitesten und hochwertigsten Küchen weltweit. Durch die Kolonisation vieler damals als exotisch angesehenen Länder kamen viele neue Gewürze und Zubereitungsweisen nach England. Die Bediensteten der Mittel- und Oberschicht stammten oftmals aus diesen kolonisierten Ländern und hatten somit großen Einfluss auf die britische Küche. Nachdem das Empire aber langsam zerbrach und der Erste Weltkrieg Engpässe in allen Bereichen mit sich brachte, war der Zugang zu ausländischen Nahrungsmitteln weitgehend ersperrt und die britische Küche begann darunter zu leiden. Nach dem Zweiten Weltkrieg immigrierte jedoch eine Vielzahl der ehemaligen Bewohner der zuvor kolonisierten Länder nach England und brachten wieder Vielfalt und Schwung in die britische Küche.Die britische Küche heuteWer heute Urlaub in Großbritannien macht, findet nur mehr Überreste der klischeehaften, traditionellen englischen Küche. Fand man früher meist nur die typischen Gerichte wie den Yorkshire Pudding, den Shepherd’s Pie und die berühmten Fish and Chips auf der Speisekarte, kann man heute aus einem reichen Angebot von Speisen aus aller Welt wählen. Vor allem London gilt als Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen und somit auch unterschiedlicher Küchen, Zubereitungsarten und Lebensmitteln. Und auch die traditionellen Gerichte schmecken heutzutage anders als noch vor über 50 Jahren und finden somit auch Anklang bei Europäern, die vom Festland kommen um einen Einblick in die britische Kultur zu gewinnen. Seit Ende der 90er Jahre, mit dem Aufkommen der beliebten Fernsehkochshows, ist die britische Küche wieder in aller Munde. Jamie Oliver hat der britischen Küche dazu verholfen, die alten Vorurteile loszuwerden. Er hat seiner Nation und der ganzen Welt gezeigt, wie man mit qualitativ hochwertigen Produkten aber einfachen Zubereitungsweisen der britischen Küche wieder Leben einhauchen kann und hat somit die Revolution in der britischen Küche eingeleitet.
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Britische Küche

Wer heute Urlaub in Großbritannien macht, findet nur mehr Überreste der klischeehaften, traditionellen englischen Küche. Fand man früher meist nur die typischen Gerichte wie den Yorkshire Pudding, den Shepherd’s Pie und die berühmten Fish and Chips auf der Speisekarte, kann man heute aus einem reichen Angebot von Speisen aus aller Welt wählen. Vor allem London gilt als Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen und somit auch unterschiedlicher Küchen, Zubereitungsarten und Lebensmitteln. Und auch die traditionellen Gerichte schmecken heutzutage anders als noch vor über 50 Jahren und finden somit auch Anklang bei Europäern, die vom Festland kommen um einen Einblick in die britische Kultur zu gewinnen. Seit Ende der 90er Jahre, mit dem Aufkommen der beliebten Fernsehkochshows, ist die britische Küche wieder in aller Munde. Jamie Oliver hat der britischen Küche dazu verholfen, die alten Vorurteile loszuwerden. Er hat seiner Nation und der ganzen Welt gezeigt, wie man mit qualitativ hochwertigen Produkten aber einfachen Zubereitungsweisen der britischen Küche wieder Leben einhauchen kann und hat somit die Revolution in der britischen Küche eingeleitet.
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Britische Küche

Britische Küche (******* cuisine) bezeichnet die Gesamtheit der auf den Britischen Inseln gepflegten gastronomischen Traditionen und Praktiken. Historisch versteht man unter britischer Küche „frugale Gerichte, die mit hochwertigen regionalen Zutaten und einfachen Soßen abgestimmt den Geschmack hervorheben, anstatt ihn zu verschleiern.“ Dabei nahm die britische Küche die kulturellen Einflüsse derer auf, die seit 1922 nach Großbritannien einwanderten, schuf neue Gerichte auf „multikultureller“ Basis, wie das als „wahres britisches Nationalgericht“ gefeierte anglo-indische Chicken Tikka Masala.
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Die Briten sind nicht gerade bekannt für ihre gute Küche, sondern eher für ihre große Auswahl an internationalen Gerichten, die in Ihrem Land zu finden sind. Es ist mittlerweile ein Klassiker zu hören, dass die Leute sagen, dass das typisch englische Essen schlecht sei. Und das ist schade, denn das ist absolut nicht wahr. Wahr ist, dass nur sehr wenige Menschen wissen, was die traditionelle Küche Großbritanniens zu bieten hat.Trotz Vorurteilen und Missverständnissen, haben die Briten sehr wohl  eine Vielzahl an köstlichen und abwechslungsreichen Gerichten, stark von einer Region zur anderen variierend. So, hier sind 10 typisch britische Speisen, die, davon bin ich überzeugt, Ihre Meinung der englischen Küche für immer verändern werden. Viel Spaß und guten Appetit beim lesen!
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Die britische Küche wurde international traditionell als „einfallslos und schwer“ geschmäht, deren Umfang angeblich über englisches Frühstück und ********* dinner kaum hinausgehe. Gleichwohl hatte die keltische Land- und Viehwirtschaft einst eine Vielzahl von Lebensmitteln für die ansässigen Britannier hervorgebracht. Im angelsächsischen England entwickelte man Schmortechniken für Fleisch und Kohl, lange bevor sie im kontinentalen Europa üblich wurden.
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Die britische Küche unterscheidet mehrere nationale und regionale Varianten, darunter die englische, schottische, walisische und die irische, die jeweils eigene Spezialitäten entwickelt haben. Etliche sind durch typische Regionalbezeichnung charakterisiert wie Chester, Yorkshire-Pudding, der Arbroath Smokie oder Welsh Cakes.
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Kartoffeln spielen in der britischen Küche eine entscheidende Rolle. Sie werden häufig als jacket potatoes oder baked potatoes (vgl. Backkartoffel) zubereitet, also als ganze Kartoffeln mit Schale, die mit etwas Öl bestrichen im Backofen gegart werden, bis die Schale knusprig ist. Im Handel sind für diese Zubereitung extragroße Kartoffeln erhältlich, die oftmals roh bis zu 200 Gramm wiegen. Die britische Version der Pommes frites sind Chips. Diese unterscheiden sich in Größe, Form und Konsistenz von den ersteren. Kartoffelbrei (mashed potatoes) ist nicht nur eine Beilage zu Fisch und Würstchen (in Kombination mit Würstchen als bangers and mash bezeichnet), sondern wird auch zur Zubereitung von cottage pie, cumberland pie, shepherd’s pie oder fisherman’s pie verwendet. Es handelt sich dabei um Gerichte, bei denen Hackfleisch oder Fisch gewürzt und mit Gemüse angegart wird, bevor man sie in einer feuerfesten Schale mit Kartoffelbrei überdeckt und im Ofen überbackt. Im ganzen Land beliebt ist der Lancashire *** Pot, ein Kartoffelgericht mit Hammel, bei dem der vorgekochte Hammel, gewürfelt und mit rohen Kartoffelscheiben belegt, im Backofen fertig gegart wird.
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Das bekannteste Gericht sind die Fish and Chips, die in traditionellen chip shops, Pubs oder take-aways zubereitet und verkauft werden. Take-away ist ein Oberbegriff für Imbissstuben, in denen man Speisen kauft, um sie mit nach Hause zu nehmen und dort zu verzehren. Take-aways bieten oft eine große Palette von indischen, chinesischen oder anderweitig exotischen Speisen, wobei Fish’n’Chips manchmal als einzige britische Mahlzeit aufgeführt wird. Ähnlich wie in Deutschland sind Fastfood-Ketten weit verbreitet. Auch Fertiggerichte für die Mikrowelle oder für den Ofen spielen eine verhältnismäßig große Rolle in der Ernährung vieler Briten. Es gibt zahlreiche Geschäfte, die ausschließlich tiefgefrorene Lebensmittel anbieten, wobei der Anteil an Fertigspeisen sämtliche Kategorien von Gerichten umfasst, die man heute zur britischen Küche zählen kann. Auch in den Kühlregalen der Supermärkte ist das Angebot an fertigen Speisen überaus groß. Manche Produkte enthalten weitgehend rohe Zutaten wie etwa Hühnerbrust, rohes Gemüse, Fisch, etc., während andere Gerichte fertig gekocht sind und nur noch aufgewärmt werden müssen.
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Die englische Küche hatte im 19. Jahrhundert einen ausgezeichneten Ruf. Im Frankreich der damaligen Zeit verwies man auf die cuisine anglaise, wenn auf besonders erlesene und exquisite Küche Bezug genommen werden sollte. Der Ruf begründete sich zu Recht auf die damals hochstehende Esskultur des britischen Königreiches, denn durch den einfachen Zugang zu exotischen Gewürzen und Lebensmitteln während der Kolonialzeit konnte auf den britischen Inseln im Großbürgertum eine neue Qualität in der Speisenzubereitung erzielt werden. Den wesentlichen Beitrag zur fachmännischen Zubereitung leistete das angestellte Hauspersonal, das sich im Laufe der Zeit die Koch-Expertise erarbeitete. Dies wird z. B. in Isabella Beetons Book of Householdmanagement von 1861 deutlich, das sich mit 900 Rezepten und über 1000 weiteren Hinweisen zu Küche und Haushalt nicht nur an die Hausfrau selbst, sondern ganz ausdrücklich auch an das Personal richtete. Mit dem Niedergang des Kolonialreiches und, etwas später, durch die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges schwanden die Zugriffe auf die Ressourcen. Zum einen war die Beschaffung der exotischen Zutaten schwieriger und damit auch teurer geworden, zum anderen konnte das Bürgertum nicht mehr in großem Umfang Dienstpersonal beschäftigen. Hierdurch wurden die Experten von den Zutaten endgültig getrennt. Wer sich die Zutaten noch leisten konnte, verstand wenig von der Zubereitung. Wer kochen konnte, hatte nicht die Mittel, sich Zutaten für erlesene Gerichte zu verschaffen. So ging die Kunst des Kochens in der englischen Küche zeitweise verloren.
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***** Pudding ist nicht etwa eine süße Nachspeise, sondern eine britische Blutwurst. Lesen Sie hier, wie die Idee zu diesem alten Gericht entstand, was hinein gehört und wie die Briten ***** Pudding heute noch genießen.

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