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Cajun Küche

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Gumbo – High on the list of favorites of Cajun cooking are the soups called gumbos. Contrary to non-Cajun or Continental beliefs, gumbo does not mean simply “everything in the pot”. Gumbo exemplifies the influence of ******, *******, ******* and Native American food cultures on Cajun cuisine. The name originally meant okra, a word brought to the region from western Africa. Okra which can be one of the principal ingredients in gumbo recipes is used as a thickening ***** and for its distinct vegetable flavor. Many claim that Gumbo is a “Cajun” dish, but Gumbo was established long before the Acadian arrival. Its early existence came via the early ****** Creole culture In *** Orleans, Louisiana, where ******, ******* and Africans frequented and also influenced by later waves of *******, ****** and ***** settlers.
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Neben dem Jambalaya zählt das Gumbo wahrscheinlich zu den bekanntesten Gerichten der kreolischen und Cajun-Küche. Traditionell unterscheidet man das Gumbo auch zwischen beiden Cuisines, wobei die Cajun-Variationen sich besonders durch ihre auffällig dunkle Farbe und der Liebe zur Schärfe hervortun, hier insbesondere durch eine ordentliche Portion Cayenne-Pfeffer. Beim Gumbo handelt es sich in beiden Varianten um ein Eintopfgericht, das mitunter gerne mit der französischen Bouillabaisse verglichen wird. Besonders die alten Kochbücher aus der Region distanzieren sich davon allerdings und unterscheiden beide Gerichte explizit. Als Grundlage für das Gumbo dient immer eine braune „Roux“-Mehlschwitze, welche die dunkle Farbe ausmacht, vor allem bei der Zubereitung nach Cajun-***. Hier gilt, dass die Roux solange gekocht wird bis sich der Farbton nur ein wenige Stufen bis vor verbrannt befindet.
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Der Begriff Cajun-Küche wird heute oft unscharf für diverse Kochtraditionen im Bundesstaat Louisiana verwendet, darüber hinaus ist er seit den 1980er Jahren zu einem Modebegriff geworden, mit dem diverse Produkte und Spezialitäten der Region vermarktet werden. Die Autorin Marcelle Bienvenu weist darauf hin, dass die heute bekannte Cajun-Küche größtenteils erst im 20. Jahrhundert entstanden ist und sich stark von der ursprünglichen Küche der Cajuns unterscheidet. Bis dahin gab es viele Gemeinsamkeiten mit dem Soul Food der farbigen Bevölkerung im Süden der USA. Bis zum 19. Jahrhundert spielte Reis eine völlig untergeordnete Rolle, da in Louisiana erst nach 1865 in größerem Stil mit dem Reisanbau begonnen wurde.
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Deep-frying of turkeys or oven-roasted turduckens entered southern Louisiana cuisine more recently. Also, blackening of fish or chicken and barbecuing of shrimp in the shell are excluded because they were not prepared in traditional Cajun cuisine. Blackening was actually an invention by chef Paul Prudhomme in the 1970s, becoming associated with Cajun cooking, and presented as such by him, but is not a true historical or traditional Cajun cooking process.
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Pork Andouille – a spicy dry smoked sausage, characterized by a coarse-ground texture Boudin – a fresh sausage made with green onions, pork, and rice. Pig’s blood is sometimes added to produce “boudin rouge”. Other versions can contain seafood, such as crawfish. Chaurice, similar to the ******* chorizo Chaudin or “ponce” – a pig’s stomach, stuffed with spiced pork & smoked. Ham hocks **** boar or Feral Hog Head cheese Gratons – hog cracklings or pork rinds; fried, seasoned pork *** & skin, sometimes with small bits of meat attached. Similar to the ******* chicharrones. *** link sausage Pork sausage (fresh) – not smoked or cured, but highly seasoned. Mostly used in gumbos. The sausage itself does not include rice, separating it from boudin. Salt Pork Tasso – a highly seasoned, smoked pork shoulder of the Choctaw Beef and dairy Though parts of Acadiana are well suited to cattle or dairy farming, beef is not often used in a pre-processed or uniquely Cajun form. It is usually prepared fairly simply as chops, stews, or steaks, taking a cue from Texas to the west. Ground beef is used as is traditional throughout the southern US, although seasoned differently. Dairy farming is not as prevalent as in the past, but there are still some farms in the business. There are no unique dairy items prepared in Cajun cuisine. Traditional Cajun and *** Orleans Creole-influenced desserts are common. Other **** Meats Alligator Alligator gar, or Gator gar Frog, usually Bullfrogs (not just the legs, but the entire creature) Gros bec, commonly called Night heron Nutria Squirrel Rabbit Skunk, or mouffette Turtle Snake Virginia opossum, or sarigue
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0 Cajun-Küche 23 Jun, 2008 usa-kulinarisch.de Grilled Vegetables (gegrillte Gemüse) Was diese Gemüsespieße zu “Cajun” macht, ist das Gewürzöl, mit dem sie vor dem Braten eingepinselt werden. Wer es mag, kann natürlich viel mehr Cayennepfeffer verwenden.
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The aromatic vegetables green bell pepper (poivron), onion, and celery are called the holy ******* by Cajun chefs in Cajun and Louisiana Creole cuisines. Roughly diced and combined in cooking, the method is similar to the use of the mirepoix in traditional ****** cuisine which blends roughly diced onion, celery and carrot. Characteristic aromatics for the Creole version may also include parsley, bay leaf, green onions, dried cayenne pepper, and dried ***** pepper.
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klemppinator 29.11.2015 4. Cajun ist ein schönes Beispiel dafür, dass einfache und bodenständige Rezepte mit regionalen Zutaten weltweit geschätzt werden. Ein guter Kontrast zu der oft übertriebenen Manieriertheit der Edelküche. Cajun ist ein schönes Beispiel dafür, dass einfache und bodenständige Rezepte mit regionalen Zutaten weltweit geschätzt werden. Ein guter Kontrast zu der oft übertriebenen Manieriertheit der Edelküche.
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Sowohl die kreolische als auch die Cajun-Küche wurden von der französischen, spanischen, italienischen, afrikanischen und deutschen Küche anderer Einwanderer beeinflusst und an die im Mississippi River Delta vorhandenen Zutaten angepasst. Das typische Gericht Gumbo beispielsweise hat sich vielleicht aus der französischen Bouillabaisse weiterentwickelt, die Jambalaya hat Ähnlichkeit mit der spanischen Paella.
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Die Verteilung Nordamerikas war noch in vollem Gange, etwa im Jahre 1755, als die Engländer ein kleines, vorwiegend aus Frankreich stammendes Völkchen, das sich selbst „Akadier“ nannte, aus den Gebieten des heutigen Kanada vertrieben. In einem Treck der Armut zogen sie durch die gesamten heutigen USA und fanden endlich Platz in Louisiana. Hier siedelten sie, nicht gerade willkommen, als Außenseiter in den Sümpfen mit ihrer eigenen Musik und ihren Gebräuchen, die sie sich nicht nehmen lassen wollten. Als Herabwürdigung des Begriffs „Akadier“ nannte man sie dort „Cajuns“. Die Cajun-Küche ist aus den USA heute nicht mehr wegzudenken. Sie stellt einen „Mischmasch“ dar, wie man „Creolisch“ in das Deutsche übersetzen kann, mit südeuropäischen, westafrikanischen und karibischen Einflüssen.Die bekanntesten Gerichte heißen „Gumbo“ und „Jambalaya“. Der Begriff „Gumbo“ stammt wohl aus dem Afrikanischen und bedeutet „Okraschote“, welche sich dort auch finden lässt. „Jambalaya“ ist wohl ursprünglich eine *** Paella der früheren spanischen Herrscher gewesen. Traditionell verarbeiten die Cajuns Fisch, Schalentiere, Krustentiere und Geflügel. Alles wird pikant, oft auch scharf abgeschmeckt, wobei hauptsächlich Cayennepfeffer und Chili benutzt wird. Das Kid Creole bemüht sich jederzeit, eine möglichst authentische Küche auf den Tisch zu bringen. Alle unsere Gerichte werden frisch zubereitet, weshalb unsere Gäste zu Zeiten großen Andrangs mit ein wenig Wartezeit rechnen sollten. Wenn wir Sie, liebe Gäste, in den nächsten Stunden nicht nur satt, sondern auch etwas zufrieden machen können, haben wir unser Ziel erreicht.
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Und wenn wir schon bei den Zutaten und Fakten sind: Die gold-braune Farbe erhält das Jambalaya vor allem durch das Fleisch, das zunächst allein in einem Topf gekocht und darin schließlich karamellisiert wird. In weiteren Gastrollen folgt die Heilige Dreifaltigkeit, ein leichter Fond und viel Reis. Die Fleischstückchen lösen sich während des Kochens allmählich in der Brühe auf – und verleihen dem Jambalaya somit sein rauchiges Aroma. Neben Gumbo ist es wohl der bekannteste und beliebteste Vertreter der Cajun-Küche.
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Schon als Mädchen hat Alzina ihrer Mutter beim Kochen zugeschaut und sich gemerkt, was die Cajunküche ausmacht. Cajun – so nennt sich die französischstämmige Bevölkerung Louisianas. Und ihre Küche ist eine Mischung aus all den französischen, spanischen und afrikanischen Einflüssen, die hier im Süden, am Golf von Mexiko, zusammenkommen.
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Die Verteilung Nordamerikas war noch in vollem Gange, etwa im Jahre 1755, als die Engländer ein kleines, vorwiegend aus Frankreich stammendes Völkchen, das sich selbst „Akadier“ nannte, aus den Gebieten des heutigen Kanada vertrieben. In einem Treck der Armut zogen sie durch die gesamten heutigen USA und fanden endlich Platz in Louisiana. Hier siedelten sie, nicht gerade willkommen, als Außenseiter in den Sümpfen mit ihrer eigenen Musik und ihren Gebräuchen, die sie sich nicht nehmen lassen wollten. Als Herabwürdigung des Begriffs „Akadier“ nannte man sie dort „Cajuns“. Die Cajun-Küche ist aus den USA heute nicht mehr wegzudenken. Sie stellt einen „Mischmasch“ dar, wie man „Creolisch“ in das Deutsche übersetzen kann, mit südeuropäischen, westafrikanischen und karibischen Einflüssen.Die bekanntesten Gerichte heißen „Gumbo“ und „Jambalaya“. Der Begriff „Gumbo“ stammt wohl aus dem Afrikanischen und bedeutet „Okraschote“, welche sich dort auch finden lässt. „Jambalaya“ ist wohl ursprünglich eine *** Paella der früheren spanischen Herrscher gewesen.

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