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Holz Im Badezimmer

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Holz Im Badezimmer

Holz im Bad sorgt für Behaglichkeit Auch wenn es in den vergangenen Jahrzehnten fast gänzlich durch Keramik verdrängt wurde, gehört Holz tatsächlich zu den ältesten Baustoffen in Badezimmern und Feuchträumen. Die Sorge, das natürliche Material würde sich mit Nässe und Dampfschwaden nicht vertragen, ist absolut unbegründet. Schaut man allein nach Fernost, wo in japanischen Badehäusern von den Böden und Wänden bis zu den Zubern Holz seine anheimelnde Optik ausstrahlt, oder nach Skandinavien, wo seit jeher die Saunen ganz aus unbehandelten Fichtenhölzern gebaut werden, erkennt man die lange Tradition und Vorteile des natürlichen Klimaregulators. Holz “atmet”, nimmt die Feuchtigkeit auf und besitzt sogar eine antibakterielle Wirkung. Nur wenn sich das Wasser staut, kann es zu einem Problem werden. Mit ausreichender Belüftung und wenig Pflege bewährt sich Holz im Badezimmer aber als langlebiges Material. Bei innenliegenden Bädern empfiehlt sich ein Ventilator, der für den Luftaustausch sorgt – was im übrigen für jede Badausstattung gilt, denn auch Fliesen, Tapeten und Putz sind ansonsten vor Schimmelbildung nicht gefeit. Natürliche Maserung von Holz überzeugt Viele Hersteller moderner Badezimmermöbel haben Eiche, Nussbaum, Birke & Co. nicht zuletzt wegen ihrer warmen, weichen Optik (wieder-) entdeckt. Mit ihrer natürlichen Maserung und der changierenden Farbigkeit verwandeln hölzerne Fronten die kühle Aura eines funktionalen Bads direkt in ein wohnliches Ambiente. Um den täglichen Umgang mit dem Naturstoff so einfach und unkompliziert wie möglich zu gestalten, werden die Oberflächen schon ab Werk speziell versiegelt und vorbehandelt. Pfützen und Wasserlachen sollten möglichst schnell aufgewischt werden, ansonsten genügt die Reinigung mit einem feuchten weichen Tuch und mildem Spülmittel. Holz und Keramik – ein schönes Duo Der Waschtischunterschrank in Holzoptik setzt die weiße Keramik des Beckens besonders schön in Szene. Ein Aufsatzbecken erhält zusammen mit einer dekorativen Wand- oder Standarmatur auf der hölzernen Fläche geradezu Objektcharakter. Dabei bleibt es dem persönlichen Geschmack überlassen, ob man sich für weiß geschlämmtes, naturbelassenes oder dunkel gebeiztes Holz entscheidet. Die Wirkung ist wahlweise ländlich-rustikal, urban im Loftlook, zeitlos elegant oder lässig mediterran. Passende Schränke zum Hängen, Stellen oder Rollen ergänzen das zentrale Möbel und bieten genügend Stauraum für alle nötigen Utensilien in der privaten Wellnessoase. Accessoires runden den Look ab Auch wenn man Akzente mit der charmanten Struktur setzen möchte, bieten sich hübsche und nützliche Accessoires aus Holz an. Die übrigens auch zweckentfremdet werden können. Hocker und Bänke, Schalen und sogar Vasen sowie auch Spiegelrahmen ziehen mit ihrer hölzernen Optik einfach aus dem Wohn- in den Badezimmerbereich. Und auch als Bodenbelag bringt sich Massivholz neuerdings wieder ins Spiel. Hat Parkett längst den Wohn- und Schlafraum erobert zieht es jetzt auch in so manches Badezimmer ein. Kein Wunder, spricht doch bei professioneller Verlegung und der richtigen Versiegelung selbst in der Dusche nichts gegen das fußwarme Naturmaterial. Entscheidend sind absolut dichte Fugen, die garantiert kein Wasser eindringen lassen. Und regelmäßig geölt oder gewachst wird auch die Fläche selbst ausreichend vor Feuchtigkeit geschützt. Wer auf die Behaglichkeit von Holz nicht verzichten möchte, aber doch seine quellenden Eigenschaften scheut, findet in moderner Keramik eine grandiose Alternative. Feinsteinzeug in authentischer Holzoptik ist von Parkett selbst auf den zweiten Blick kaum zu unterscheiden. Sein Vorteil liegt in der absoluten Unempfindlichkeit gegenüber Wasser, seiner Rutschfestigkeit sowie dem problemlosen Verlegen zusammen mit einer Fußbodenheizung – was bei Parkett oftmals nicht ohne weiteres möglich ist. Die Form- und Farbvielfalt der Fliesen reicht von Landhausdielen bis zu raffinierten Intarsienmustern. Und auch die Wände lassen sich mit dem abwaschbaren Material problemlos täfeln. Das könnte Sie auch interessieren Ein Bad für alle Sinne Italienisches Design fürs Bad Das Landhausbad: Ein Stil, vier Varianten
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Holz im Bad sorgt für Behaglichkeit Auch wenn es in den vergangenen Jahrzehnten fast gänzlich durch Keramik verdrängt wurde, gehört Holz tatsächlich zu den ältesten Baustoffen in Badezimmern und Feuchträumen. Die Sorge, das natürliche Material würde sich mit Nässe und Dampfschwaden nicht vertragen, ist absolut unbegründet. Schaut man allein nach Fernost, wo in japanischen Badehäusern von den Böden und Wänden bis zu den Zubern Holz seine anheimelnde Optik ausstrahlt, oder nach Skandinavien, wo seit jeher die Saunen ganz aus unbehandelten Fichtenhölzern gebaut werden, erkennt man die lange Tradition und Vorteile des natürlichen Klimaregulators. Holz “atmet”, nimmt die Feuchtigkeit auf und besitzt sogar eine antibakterielle Wirkung. Nur wenn sich das Wasser staut, kann es zu einem Problem werden. Mit ausreichender Belüftung und wenig Pflege bewährt sich Holz im Badezimmer aber als langlebiges Material. Bei innenliegenden Bädern empfiehlt sich ein Ventilator, der für den Luftaustausch sorgt – was im übrigen für jede Badausstattung gilt, denn auch Fliesen, Tapeten und Putz sind ansonsten vor Schimmelbildung nicht gefeit.
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Unter den Holzarten gibt es einige Unterschiede in Bezug auf die Eignung für das Badezimmer. Das hängt damit zusammen, dass bestimmte Arten sehr empfindlich auf Änderungen der Umgebungsfeuchtigkeit reagieren. Dies ist natürlich im Badezimmer des Häufigeren der Fall. Für den praktischen Einsatz eignet sich daher nur “ruhiges Holz”. Dieses Holz lässt sich meist problemlos im Badezimmer verwenden, da es mit den Feuchtigkeitsveränderungen gut klarkommt.
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Holz ist ein beliebter Baustoff und wird für Außenfassaden, Dachstühle, Fenster, Türen und Balkone eingesetzt. Dort ist es weitaus größeren Einflüssen aus Wind und Wetter ausgesetzt, als in einem Badezimmer. Auch das oft gehörte Argument des warmen Wasserdampfes, der das Holz beansprucht, zieht nicht wirklich. Immerhin dürfte man dann keinen einzigen Küchenschrank mehr aus Holz fertigen. Gegen den Einsatz von Holz im Bad ist also nichts einzuwenden – so bestimmte Regeln eingehalten werden.
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Hölzer werden immer häufiger im Bad verwendet. Das alte Vorurteil, dass Holz im Bad tabu ist, gilt schon lange nicht mehr. Damit Sie lange Freude an Ihren Holzmöbeln oder Vertäfelungen im Bad haben, sollten Sie Folgendes beachten.Um das Holz zu schützen, vermeiden Sie unbedingt, dass der Holzboden oder auch Holzmöbel über einen längeren Zeitraum mit Wasser bedeckt sind. Wenn das Holz einmal aufgequollen ist, hilft auch keine Holzpflege mehr. Kurzfristig einwirkendes Spritzwasser ist natürlich kein Problem. Bei großflächigen Vertäfelungen lassen Sie unbedingt einen Fachmann das Holz verlegen. Neben einer guten Luftzirkulation muss der Fachmann auch auf eine sehr genaue Verlegung achten, da sich sonst Feuchtigkeit unter dem Holz sammeln kann.
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Holz im Bad sieht nicht nur wunderbar natürlich aus, sondern wirkt sich auch positiv auf den Raum aus. Durch die Abgabe und Aufnahme von Feuchtigkeit wird das Raumklima reguliert und eine angenehme und gesunde Atmosphäre entsteht. Holz hat eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit, wodurch sich Boden und Wände immer warm anfühlen und der Schritt aus der Badewanne oder der Dusche nicht mehr zur allmorgendlichen Mutprobe wird. Auch das Wasser in einer Badewanne aus Holz bleibt länger wohlig warm als vergleichsweise in Wannen aus Remaill oder Keramik. Da Holz die Feuchtigkeit relativ rasch aufnimmt, gehören tropfnasse Wände, wie sie bei gefliesten Badezimmern nach einem Vollbad oder einer heißen Dusche immer wieder vorkommen, der Vergangenheit an. Holz hat eine antibakterielle Wirkung. So konnte man in Studien nachweisen, dass bestimmte Holzarten wie Kiefer, Eiche und Lärche Bakterien aufnehmen und abtöten. Eine antibakterielle Wirkung tritt sowohl an der Oberfläche als auch im Holzinneren auf.
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Lüften ist in jedem Bad wichtig, doch vor allem in einem Badezimmer mit Holzmöbeln darf das Lüften nicht vernachlässigt werden. Um dem Holz im Bad genügend Holzpflege zukommen zu lassen, reicht es, das Holz nebelfeucht abzuwischen und zwei- bis dreimal im Jahr mit Hartwachsöl einzureiben. Das Hartwachsöl verhindert das Aufquellen des Holzes. Hartwachsöl hat zudem den positiven Nebeneffekt, dass Wasser leicht abperlt und ist somit die perfekte Holzpflege im Bad. Wasserflecken und Kalkablagerungen haben keine Chance. Ist ein Kratzer ins Holz geraten: Schleifen Sie den Kratzer mit Schleifpapier an und ölen Sie nach.
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Leicht Küchen AG Wie muss ich Holz im Bad pflegen?Die Pflege von Holzmöbeln, Dielen oder Parkett im Bad ist nicht sehr aufwendig. Stehende Pfützen sollte man möglichst rasch aufwischen; und, wie immer im Bad: Man sollte regelmäßig lüften, um die Luftfeuchtigkeit im Zaum zu halten.Das verlegte Holz sollte mit fettenden Holzseifen gereinigt und regelmäßig mit Ölen oder Hartwachsen neu versiegelt werden; sie sind zur Imprägnierung besser geeignet und einfacher zu handhaben als Lacke. Denn Holz verzieht sich mit der Zeit – und zwar ganz unabhängig davon, ob es im Bad oder anderswo verbaut wurde. In lackierten Oberflächen können dadurch Haarrisse entstehen, durch die Feuchtigkeit eindringen kann – und das Holz muss aufwendig aufgearbeitet und neu versiegelt werden. Nachölen kann man hingegen ganz einfach selbst, am besten dreimal im Jahr.

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