Sponsored Links

Käfer Küche

käfer küche 1
Sponsored Links

Käfer Küche

var badword = 0; var badwordserch = 1; Letzte Woche habe ich in meiner Küche mindestens ein Dutzend circa 1 cm lange Käfer entdeckt, die meisten davon im Vorratsschrank. Wie sie dorthin kamen, weiss ich nicht. Ich habe einige Lebensmittel weggeworfen und die Käfer entfernt, aber am nächsten Tag waren wieder neue da. Dem Vermieter habe ich eine E-Mail geschickt und ihn gebeten, einen Spezialisten mit der Bekämpfung zu beauftragen. Leider hat er bis heute nicht reagiert. Wie soll ich vorgehen? Kann ich als Druckmittel die Miete auf ein separates Konto einzahlen? Und hätte ich eine Mietzinsreduktion zugut?
käfer küche 1

Käfer Küche

Der Brotkäfer ist nicht nur ein typischer Vorratsschädling, sondern kann auch auf bauliche Schäden hinweisen. Der Käfer ernährt sich ähnlich wie seine Larven von einer breiten Palette bevorzugt trockener Nahrungsmittel wie u. a. Nudeln, Knäckebrot, von Hundekuchen sowie getrocknetem Gemüse, Obst, getrockneten Nüssen und Kräutern, aber auch von anderen organischen Materialien tierischer oder pflanzlicher Baustoffe. Die Schädlinge kommen das ganze Jahr über in der Wohnung vor. Sie leben im Verborgenen. Im Sommer laden beleuchtete Zimmer und geöffnete Fenster den frei fliegenden Käfer in die Wohnung ein. Auch später, wenn er sich darin eingerichtet hat, findet man ihn in Fensternähe. Spätestens dann sollte man sich auf die Suche nach dem ungebetenen Gast machen. Wer ihm selbst nicht auf die Spur kommt, sollte professionellen Rat einholen.
käfer küche 2

Käfer Küche

Die Weibchen der Käfer legen etwa 100 weiße, nur 0,4 Millimeter große Eier in kleinen Häufchen auf Nahrungsmittel oder in Spalten der Umgebung. Dabei sind die Käfer nicht wählerisch: Ob Brot oder alte Buchdeckel aus Leder, Trockensträuße oder Salzteigfiguren – fast jede trockene, organische Substanz ernährt die Larven. Bitterstoffe, Alkaloide und Gerbstoffe werden problemlos vertragen. Die nach einigen Wochen schlüpfenden Larven fressen so gierig, dass sie bald hilflos unförmig werden. Die 3 Millimeter langen Larven mit 3 Beinpaaren richten sich im Futtersubstrat in eine Höhlung ein, die sie mit ihrem Sekret auskleiden. Bei loser Futtergrundlage wie zum Beispiel in Haferflocken, befestigen sie ihre Behausung häufig an den Verpackungswänden. Die erwachsenen Larven verpuppen sich in einem aus Nahrungsteil und Kot zusammengesponnenen Kokon.
käfer küche 3

Käfer Küche

Um es vorweg zu sagen: Dieses Kochbuch für die vegetarische Küche erfüllt nach meiner Ansicht einen gewissen Anspruch, dem vielleicht nicht jeder folgen möchte. Die Gerichte sehen lecker aus, brauchen aber Zeit und gute Produkte. Dem Zeitfaktor ist geschuldet, dass man sie wohl kaum als alltagstauglich einordnen kann. Wer gerne kocht und genügend Erfahrungen besitzt, für den wird dieses Kochbuch mit Rezepten des Käfer-Kochs Thomas Karl sicher eine Fundgrube sein.Zu den Rezepten werden die passenden Weine vorgestellt, von Weingütern, die zu Käfers Lieferanten gehören, wie auch einige andere Unternehmen, die im Buch Platz finden, darunter Höfe oder Güter.Die Rezepte selbst bedienen eine gewisse Sehnsucht zum Außergewöhnlichen und einem nicht zu übersehenden Hang zur Sterne-Küche. Ich bin bereits beim Lesen an einigen Begriffen gescheitert und hätte an einigen Stellen nicht wirklich weiter gewusst, was sicher an meiner Unerfahrenheit liegt. Man braucht also Zeit und Muße und sicher bereits eine gewisse Erfahrung mit dieser *** von Küche, wenn man den Rezepten folgen möchte.
käfer küche 4

Käfer Küche

Brotkäfer mögen Brot, Brötchen und getreidehaltige Produkte, Suppenwürfel und sogar Hundekuchen. Die zwei bis drei Millimeter großen, rötlich-braunen Käfer sowie deren gelblich-weißen, bis fünf Millimeter langen Larven bleiben der Küche meist fern, wenn sich alle Vorräte in luftdicht verschlossenen Behältern befinden.
käfer küche 5

Käfer Küche

Maden im Müsli, Milben im Mehl, Käfer im Korn… Niemand gibt es gerne zu, aber fast jeder ist irgendwann einmal unfreiwilliger Gastgeber für den einen oder anderen Vorratsschädling. Mit einer Reihe einfacher Maßnahmen und umweltverträglicher Methoden sowie einer gewissen Portion Geduld kann man die unbeliebten Insekten meist erfolgreich vertreiben und den Schaden im Vorratslager auf ein Minimum begrenzen.
käfer küche 6

Käfer Küche

Ursprünglich stammt der anspruchslose Käfer aus den trockenen Gebieten Afrikas. Das erklärt seine Vorliebe u. a. für getrocknete Kräuter und Sämereien. Er ist dementsprechend auch häufig in Bäckereien, in Gewürzlagern und Apotheken anzutreffen. Nicht von ungefähr heißt der Brotkäfer in Amerika „drugstore beetle“, also „Apothekenkäfer“, wo er bzw. seine Larven früher großen Schaden anrichteten. Der Brotkäfer erträgt leichte Minustemperaturen über mehrere Wochen, so dass er auch bei mitteleuropäischen Temperaturen den Winter im Freien übersteht – nicht selten in Vogelnestern.
käfer küche 7

Käfer Küche

Als Einzelexemplar sind Käfer, Motten und Milben eigentlich harmlos. Problematischer wird es, wenn die Tiere in Massen auftreten. Schneller als gedacht können sich die Insekten auf Grund kurzer Generationszyklen auf ein Vielfaches vermehren, wenn wir der Sache nicht rechtzeitig einen Riegel vorschieben. Die Bezeichnung “Schädlinge” drückt bereits das aus, was wir dann bei dauerhaftem Befall langfristig zu erwarten haben: Sie vernichten große Teile unserer Nahrung und machen Lebensmittel unbrauchbar, weil sie die Qualität mindern oder die Lebensmittel durch Rückstände ungenießbar machen. Einige Arten übertragen Krankheitskeime (z.B. Salmonellen durch Kakerlaken), Schimmelpilze und Verderbniserreger auf Lebensmittel, und stellen daher einen zusätzlichen Risikofaktor für die Gesundheit von Mensch und Haustier dar. Rückstände einzelner Käferarten (wie gifthaltige Larvenhaare der Speckkäfer) oder bestimmter Vorratsmilben können beim Verzehr auch zu Magen-Darm-Reizungen oder zu Allergien führen. Die Zahl der Schädlingsarten in unseren Häusern ist relativ groß, zum echten Problem für die Vorratshaltung haben sich glücklicherweise nur einige wenige Arten entwickelt. Allen voran machen sich die Dörrobstmotte, aber auch ihre nahen Verwandten die Mehl-, Korn- und die Speichermotte, über unsere Vorräte her. Mittlerweile haben sich die Insekten – Schätzungen zufolge – in fast drei Viertel aller Haushalte einquartiert.
käfer küche 8

Vom Schlupf bis zur Verpuppung benötigt die Larve bis zu 220 Tage – bei günstigen Temperaturen und reich gedecktem Tisch schrumpft ihre Entwicklungsdauer auf einen Monat. 12 bis 18 Tage später schlüpfen die fertigen Käfer. Der gesamte Generationszyklus dauert im Schnitt 7 Monate. Bei günstigen Bedingungen verkürzt sich das Generationsintervall allerdings auf 1,5 Monate, so dass sich schon aus wenigen Käfern schnell ein Massenbefall entwickeln kann.
käfer küche 9

Am besten werden alle Vorräte in verschließbaren Dosen oder Verpackungen aufgehoben. Befallene Lebensmittel müssen natürlich entsorgt werden. Damit sich die Schädlinge nicht weiter verbreiten können, sollten die Lebensmittel vor der Entsorgung für mindestens eine Stunde im Backofen bei 60° C oder über Nacht bei -18° C im Tiefkühlschrank gelagert werden. Alle Vorratsschränke und Regale müssen gründlich gereinigt werden; gern verstecken sich die Käfer und Larven in Ritzen, Fugen und unter Schrankpapier.
käfer küche 10

Als Erstes sollten Sie von einer Fachperson abklären lassen, um was für eine Schädlingsart es sich handelt. Da Sie in Zürich wohnen, können Sie die Schädlingsprävention und -beratung der Stadt Zürich beiziehen. Deren Abklärungen kosten Sie nichts und fördern im Idealfall die Ursache des Befalls zutage. Falls Sie selber die Käfer unbemerkt eingeschleppt hätten, wären Sie für die Bekämpfung zuständig, andernfalls der Vermieter. Für Letzteres spricht in der Regel, wenn Nachbarn ebenfalls betroffen sind. Lässt sich die Ursache nicht ermitteln, muss der Vermieter die Bekämpfung organisieren und bezahlen.
käfer küche 11

Getreideplattkäfer schätzen kohlenhydratreiche Kost. Sie fressen unter anderem Getreide- und Teigprodukte, Schokolade, Nüsse und Mandeln. Befallen die drei Millimeter flachen, braunen Käfer und ihre vier Millimeter gelblichen Larven Mehl, so wird es feucht und klumpig, seine Backfähigkeit ist beeinträchtigt. Auch hier sind verschlossene Behälter die wirksamste Abwehr.
käfer küche 12

Die rasche Vermehrung ist das Hauptproblem Einzelne Motten stören unseren Frieden allenfalls durch lästiges Zick-zack-Flattern vor unserer Nase. Problematisch wird es allerdings, sobald sie sich vermehren. Die weiblichen Falter legen in Einzelfällen bis zu 400 Eier in der Nähe der Lebensmittel, bevorzugt direkt an das Substrat oder an Nähte und Durchschlupflöcher von Verpackungen. Die gefräßigen Larven, die nach ein bis zwei Wochen schlüpfen, sind es, die den Schaden anrichten. Bevorzugt werden sämtliche Getreidesorten, gleich ob Korn, Schrot oder Mehl, außerdem sind Trockenfrüchte beliebt, auch Kakao und Teigwaren sowie Schokolade und Gewürze werden befallen. Kleinste Ritzen und Löcher von Verpackungen reichen aus, um die Mottenlarven zu ihrem Futterplatz vordringen zu lassen. Wenn kein freier Zugang offen steht, sind sie auch in der Lage, sich mit ihrem Beißwerkzeug durch Papier- und Plastiktüte hindurchzufressen. Ungeöffnete Verpackungen stellen daher nicht unbedingt einen Schutz vor den gefräßigen Tierchen dar. Etwa vier bis fünf Wochen futtern sich die Larven im Vorratsgut durch, dann suchen sie sich einen Platz – bevorzugt werden dunkle Ecken und Ritzen – zur Verpuppung. Häufig werden die ungebetenen Gäste erst dann entdeckt, wenn die große Madenwanderung in der Küche bereits in **** ist. Die Verpuppungsphase dauert etwa ein bis zwei Wochen. Dann schlüpfen die erwachsenen Motten aus ihrer Puppenhülle und beginnen den Fortpflanzungszyklus von neuem.

Sponsored Links