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Kräuter In Der Küche

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Kräuter In Der Küche

Die Verarbeitung von selbst gezüchteten Kräutern fängt schon bei der Ernte an. Die beste Tageszeit dafür ist der Morgen. Melisse, Estragon und Minze werden bodennah abgeschnitten, von Basilikum, Rosmarin oder auch Salbei sollte man die Triebspitzen abschneiden – die Kräuter treiben so wieder nach. Werden nur einzelne Blätter gepflügt, sehen die Pflanzen schnell “zerrupft” aus.Nach der Ernte sollten die Kräuter so schnell wie möglich verarbeitet werden, um das Aroma und die ätherischen Öle zu erhalten. Petersilie und Co einfach unter kaltem Wasser kurz abbrausen, trocken schütteln und weiter verarbeiten. Rosmarinzweige oder Lorbeerblätter werden im Ganzen mit in den Topf gegeben, damit sie beim Kochen ihr Aroma abgeben können. Petersilie, Dill oder auch Schnittlauch werden mit einem Messer, einer Schere oder einem Wiegemesser geschnitten. Dabei sollten sie möglichst nicht zerdrückt oder gequetscht werden, da sie sonst ihr Aroma bereits an das Schneidebrett abgeben. Der Geschmack getrockneter Kräuter wird im Mörser noch intensiver. Trocknen kann man die Kräuter übrigens selbst: Bohnenkraut, Salbei oder Rosmarin zusammenbinden und kopfüber zum Trocknen aufhängen.Frische Kräuter sorgen als Beigabe in Öl- oder Essigflaschen für Extra-Aroma und sind ein schönes Geschenk. Und auch einfrieren lassen sich die meisten Kräuter fertig gehackt in fest geschlossenen Gefrierdosen. So sind sie bis zu einem Jahr haltbar.
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Getrocknete Kräuter lassen sich sehr lange lagern, ohne zu verderben und haben damit einen klaren Vorteil gegenüber frischen Kräutern. Man sollte allerdings beachten, dass mit der Zeit auch die ätherischen Öle und damit das Aroma der Kräuter verloren gehen. Deshalb sollten getrocknete Kräuter immer luftdicht gelagert werden. Frische Kräuter bieten mehr Aroma. Einmal geernet, müssen sie allerdings sofort verwendet werden. Eine Alternative sind tiefgefrorene Kräuter. Da die feinen Kräuterblättchen sehr empfindlich sind, eignen diese sich optisch eher nicht für frische Salate, da sie frisch aufgetaut matschig wirken. Deshalb verwendet man diese besser zum Kochen oder für Kräuterbutter und Quark.
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Wenn ihr Kräuter sammelt und sie nicht sofort verwendet, könnt ihr sie wunderbar trocknen. Hängt das Kräuterbündel kopfüber an einem trockenen und gut durchlüfteten Raum auf. Man kann die Kräuter bei niedriger Temperatur auch im Ofen trocknen. Achtet darauf, dass die Kräuter in der Mitte des Bündels ebenfalls schnell trocknen, sonst können sie schimmeln. Beschriftet die Kräuterbündel, da nach dem Trocknen eventuell nicht mehr klar zu erkennen ist, um welche Kräuter es sich handelt. Sind die Würzkräuter trocken, lassen sich diese in einem gut verschließbaren Glas aufbewahren.
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Viele Kräuter gibt es in Form von kleinen, zusammengebundenen Sträußchen im Supermarkt, in Gemüseläden oder auf dem Wochenmarkt zu kaufen. Die Kräuter sollten dabei unbedingt grün und saftig aussehen, vertrocknete oder vermoderte Stängel sind nicht gut. Neben dem Auge entscheidet die Nase: Reiben Sie einige Blätter zwischen den Fingern – frische Kräuter duften aromatisch. Zu Hause halten die Kräuter am besten in einem feuchten Tuch im Kühlschrank-Gemüsefach. Verbrauchen sollte man sie zügig, spätestens nach drei Tagen.
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Welche Erde brauchen die Kräuter? Wichtig ist es, hochwertige Erde zu verwenden. «Diese enthält ein ausgewogenes Verhältnis von Ton, Torf und Langzeitdünger, der drei bis vier Wochen hält», erklärt Bohne. Denn auch wenn Kräuter genügsam sind, sei die Nährstoffversorgung besonders in der Anwachsphase sehr wichtig. Danach genügt es, die Kräuter alle zwei Wochen flüssig zu düngen. «Ich rate hier zu organischen Präparaten wie Guano.»
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Nach der Ernte sollten die Kräuter so schnell wie möglich verarbeitet werden, um das Aroma und die ätherischen Öle zu erhalten. Petersilie und Co einfach unter kaltem Wasser kurz abbrausen, trocken schütteln und weiter verarbeiten. Rosmarinzweige oder Lorbeerblätter werden im Ganzen mit in den Topf gegeben, damit sie beim Kochen ihr Aroma abgeben können. Petersilie, Dill oder auch Schnittlauch werden mit einem Messer, einer Schere oder einem Wiegemesser geschnitten. Dabei sollten sie möglichst nicht zerdrückt oder gequetscht werden, da sie sonst ihr Aroma bereits an das Schneidebrett abgeben. Der Geschmack getrockneter Kräuter wird im Mörser noch intensiver. Trocknen kann man die Kräuter übrigens selbst: Bohnenkraut, Salbei oder Rosmarin zusammenbinden und kopfüber zum Trocknen aufhängen.
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Frische Kräuter sind die Gewürze des Alltags: Petersilie, Schnittlauch & Co. sind schnell in der gewünschten Menge gezupft und klein geschnitten. Ein Kräuterbeet draußen oder drinnen machen es möglich. Frische Kräuter auf der Fensterbank oder im eigenen Kräutergarten sind immer griffbereit und können nach eigenem Bedarf geerntet werden. Wie ihr frische Kräuter gekonnt einsetzt und welche Alternativen es gibt, haben wir für euch zusammengefasst.
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Dass Kräuter sich nicht lange halten, kann auch falschem Gießverhalten geschuldet sein. Kräuter vertragen in der Regel nicht viel Wasser. Um also ein „Überwässern“ zu vermeiden, mischen Sie am besten kleine Tonscherben als Drainage unter die Pflanzenerde. Die Tonscherben speichern das überschüssige Gießwasser und geben es erst nach und nach an die Pflanze ab. Da auch zu viel Hitze den Kräutern schaden kann, ist außerdem darauf zu achten, die Kräuter nicht zu nah an Öfen oder Heizkörpern zu platzieren.
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Kräuter muss man richtig ernten, damit die Pflanzen lange nachwachsen. Bei der Ernte von mehrjährigen Kräutern dürfen Wurzelspitzen, Knospen und Triebspitzen nicht beschädigt werden, erläutert der Gartenbautechniker und Kräuterexperte Engelbert Kötter. Sonst könnte die Pflanze nicht weiterwachsen. Bei Einjährigen lohnt es sich häufig, die ganze Pflanze abzuernten. Der Erntezeitpunkt variiert ebenso: “Einjährige Kräuter können, sobald sie halbwegs erntefähige Blätter entwickelt haben, geerntet werden”, sagt Kötter.
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Wichtig ist es, hochwertige Erde zu verwenden. «Diese enthält ein ausgewogenes Verhältnis von Ton, Torf und Langzeitdünger, der drei bis vier Wochen hält», erklärt Bohne. Denn auch wenn Kräuter genügsam sind, sei die Nährstoffversorgung besonders in der Anwachsphase sehr wichtig. Danach genügt es, die Kräuter alle zwei Wochen flüssig zu düngen. «Ich rate hier zu organischen Präparaten wie Guano.»
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Wichtig ist es außerdem, hochwertige Erde zu verwenden. “Diese enthält ein ausgewogenes Verhältnis von Ton, Torf und Langzeitdünger, der drei bis vier Wochen hält”, erklärt Bohne. Denn auch wenn Kräuter genügsam sind, sei die Nährstoffversorgung besonders in der Anwachsphase sehr wichtig. Danach genügt es, die Kräuter alle zwei Wochen flüssig zu düngen. “Ich rate hier zu organischen Präparaten wie Guano”, sagt Bohne.
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Gehören Kräuter auf die innere oder die äußere Fensterbank? «Gerade mediterrane Kräuter sind recht genügsam und können gut in Töpfen oder Kästen gehalten werden», sagt Burkhard Bohne, Initiator einer Kräuterschule in Braunschweig. Die äußere Fensterbank sollte es allerdings schon sein. «Am Innenfenster kann man Petersilie oder Basilikum über kurze Zeit aufstellen, wenn man sie ohnehin schnell ernten will», sagt Bohne. Langfristig verlieren sie dort aber stark an Aroma und bilden weiche, lange und teils hellere Triebe. Der Fachmann nennt das vergeilen.
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Salz ist einer der ältesten Konservierungsstoffe und eignet sich natürlich hervorragend, um frische Küchenkräuter haltbar zu machen. Auch hier sind dem Geschmack keine Grenzen gesetzt und man kombiniert Kräuter, wie man mag. Die Kräuter werden klein gehackt und mit dem Salz vermischt, so ist das Kräutersalz ungefähr ein Jahr haltbar.
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Nicht jede Gewürzpflanze eignet sich für den Küchen-Kräutergarten. Am besten entscheiden Sie sich für Kräuter, die relativ anspruchslos und pflegeleicht sind. Wer etwa häufig auf Reisen ist und die Pflanzen nicht regelmäßig und oft gießen kann, sollte idealerweise Kräuter anbauen, die mit wenig Wasser auskommen.
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Wer in einer eher dunkleren Wohnung lebt, sollte auch dies vor dem Kräuter-Kauf mit einplanen. Schnittlauch oder Petersilie beispielsweise kommen mit wenig Licht aus und sind daher für dunklere Räume gut geeignet. Da die Petersilie jedoch nur langsam wächst, kann es hier bis zur ersten Ernte etwas dauern. Auch Oregano, Basilikum und Rosmarin sind pflegeleichte Kräuter. Anbauen können Sie diese daher ebenfalls problemlos, die Südpflanzen sind jedoch an viel Sonne gewöhnt und benötigen dementsprechend viel Licht.
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Fast jeder hat schon mal Kressesamen auf durchfeuchtete Watte gestreut und sich ein paar Tage später über die ersten Halme gefreut. Diese Erfolge kann man auch mit anderen Kräutern feiern. Schnittlauch, Dill, Kerbel, Basilikum und viele weitere Pflänzchen eignen sich für den privaten Kräutergarten. Man kann vorgezogene Jungpflanzen in Gärtnereien kaufen oder die Samen dünn und gleichmäßig auf Erde streuen und vorsichtig angießen. Alle Kräuter brauchen einen windgeschützten und sonnigen Platz. Vier bis fünf Stunden Sonne pro Tag sollten es schon sein, und die Temperatur sollte konstant bei 18 bis 22 Grad liegen. Freiland-Kräuter gedeihen wunderbar an einer sonnigen Mauer oder zwischen Steinen. Gerade Rosmarin, Thymian und Salbei mögen solche Freiland-Standorte.

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