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Küche Lackieren

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Vorher-Foto HyggeLiG 1. DemontageVor dem Lackieren habe ich die Schubladen ausgehängt und auf Malerkrepp gestellt. Wenn Sie Schranktüren lackieren wollen, sollten Sie diese ebenfalls aushängen und etwas erhöht –etwa auf zwei Holzklötze oder Farbeimer – stellen. So können Sie später auch die Kanten der Türen in einem Arbeitsgang lackieren und trocknen lassen, ohne dass es zu unschönen Rändern kommt.Damit zwischen den Schubladen später nicht der alte Farbton vom Korpus durchscheint, sollten Sie dessen Stirnseiten ebenfalls lackieren. Ich habe die Gelegenheit außerdem dazu genutzt, Seitenverkleidungen und eine Sockelleiste aus MDF zuzusägen und im selben Farbton zu lackieren. So wirkt der Küchenblock in sich geschlossener, der Raum aufgeräumter. Und Krümel können jetzt auch nicht mehr unter die Fronten kriechen. Aber der Reihe nach!
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1. DemontageVor dem Lackieren habe ich die Schubladen ausgehängt und auf Malerkrepp gestellt. Wenn Sie Schranktüren lackieren wollen, sollten Sie diese ebenfalls aushängen und etwas erhöht –etwa auf zwei Holzklötze oder Farbeimer – stellen. So können Sie später auch die Kanten der Türen in einem Arbeitsgang lackieren und trocknen lassen, ohne dass es zu unschönen Rändern kommt.Damit zwischen den Schubladen später nicht der alte Farbton vom Korpus durchscheint, sollten Sie dessen Stirnseiten ebenfalls lackieren. Ich habe die Gelegenheit außerdem dazu genutzt, Seitenverkleidungen und eine Sockelleiste aus MDF zuzusägen und im selben Farbton zu lackieren. So wirkt der Küchenblock in sich geschlossener, der Raum aufgeräumter. Und Krümel können jetzt auch nicht mehr unter die Fronten kriechen. Aber der Reihe nach!
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Fliesen sind Geschmackssache. Und dass sich die Geschmäcker in Bezug auf die Gestaltung von Bad und Küche im Laufe der Zeit ändern, kann man am Fliesendesign in diesen Räumen besonders deutlich ablesen. Wem die alten Fliesen nicht gefallen, dem bleiben nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Fliesen abschlagen und durch neue ersetzen oder sie lackieren. Sind die Fliesen unbeschädigt, ist eine Lackierung auch für den Laien recht einfach. Und es ist eine schnellere und vor allem sauberere und kostengünstigere Lösung, als die alten Fliesen abzuschlagen. Bevor man jedoch in einer Mietwohnung daran geht, die Fliesen in Küche oder Bad nach seinen Vorstellungen farblich zu gestalten, sollte man in jedem Fall das Einverständnis des Vermieters einholen. Fliese und Fuge farbig gestalten Bevor es ans Lackieren geht, sind einige Vorarbeiten nötig, damit die Fliesenlacke auf dem glatten Untergrund auch haften können. Die alten Fliesen müssen zunächst gründlich gereinigt werden, damit sich auf ihnen kein Staub oder Fettreste, insbesondere in der Küche, mehr befinden. Auch Silikonrückstände sollten entfernt werden. Auf die trockenen Fliesen wird dann zunächst eine Grundierung aufgetragen. Nach der Trocknung, der man rund 24 Stunden Zeit geben sollte, kann der Fliesenlack dann mit einer Schaumstoff-Rolle aufgebracht werden. Je nach Hersteller gibt es ihn als 2-Komponenten-System oder als Fliesenlack plus Versiegelung in matt oder glänzend. In jedem Fall sind zwei Lackier-Durchgänge notwendig, damit die Farbe optimal deckt. Seinen individuellen Farbton erhält man durch die Zugabe entsprechender, zum jeweiligen Lacksystem passender Abtönkonzentrate. Grundsätzlich sollte man zwischen den Anstrichen genügend Zeit für die Trocknung vorsehen wie sie in den Verarbeitungshinweisen der Hersteller angegeben sind. Bis die Lackierung vollständig durchgetrocknet ist, können bis zu sieben Tage vergehen. Und dann sollte die Oberfläche auch möglichst nur noch mit milden Reinigungsmitteln behandelt werden. Wer auch die Fugen mit in die Gestaltung einbeziehen will, sollte die gereinigten und – wo nötig – ausgebesserten Fugen zuerst mit Fliesenlack in seiner Wunschfarbe streichen und sie nach der Trocknung und vor der Lackierung der Fliesen mit selbstklebenden Fugenstreifen abkleben. Mit im Handel erhältlichen Schablonen lassen sich auch anspruchsvolle Dekore problemlos gestalten. Auch Badewanne, Waschbecken oder Duschtasse können in das Farbkonzept mit eingebunden werden. Spezielle 2-Komponentenlacke haften sowohl auf Stahl als auch auf Keramik, Porzellan und Acryl.
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Entscheidend für den ersten Eindruck in der Küche sind ihre Fronten, denn darauf fällt der Blick zuerst. Wenn Sie also vorhaben, Ihre Küche zu renovieren und dabei keinen zu großen Aufwand treiben wollen, können Sie einfach die Küchenfronten erneuern. Dafür gibt es zwei einfache und kostengünstige Möglichkeiten: Sie können die Küchenfronten lackieren oder auswechseln.
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Küchenfronten auswechseln: Schnell und kinderleichtDie einfachste Möglichkeit, Küchenfronten zu erneuern, ist das komplette Austauschen der Türen. Die meisten Küchensysteme setzen sich aus genormten Bauteilen zusammen. Dabei hat ein einzelner Korpus in der Regel eine Grundfläche von 60 x 60 Zentimetern. Die übliche Breite einer Front ist demnach 60 Zentimeter, wobei die Höhe von Küche zu Küche variieren kann. Wenn Sie Ihre Küchenfronten auswechseln möchten, sollten Sie sich deshalb zunächst beim Hersteller der Küche umsehen. Häufig gibt es dort neue Fronten, die auch mit älteren Schränken kombiniert werden können. Eine Alternative ist eine Maßanfertigung vom Tischler. Mittlerweile gibt es aber auch Anbieter im Internet, die sich darauf spezialisiert haben, Küchenfronten auszuwechseln und diese in verschiedenen Maßen und Materialien anfertigen (z.B. pokorny-kuechenstil.de oder kuechenfront24.de). So einfach kann es sein, eine Küche zu renovieren! Bauemotion wünscht Ihnen viel Spaß beim Küchenfronten erneuern.
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Schrankfronten lackieren Eine Küche ist zwar nicht unbedingt eine Investition fürs Leben, aber sie sollte schon einige Jahre halten – bei manchen sind die Küchenmöbel sogar ein bis zwei Jahrzehnte in Gebrauch. In diesen Fällen lässt es sich kaum verhindern, dass die Zeichen der Zeit ihre Spuren an den Möbeln hinterlassen. Foto: Glasurit
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Schrankfronten lackieren Eine Küche ist zwar nicht unbedingt eine Investition fürs Leben, aber sie sollte schon einige Jahre halten – bei manchen sind die Küchenmöbel sogar ein bis zwei Jahrzehnte in Gebrauch. In diesen Fällen lässt es sich kaum verhindern, dass die Zeichen der Zeit ihre Spuren an den Möbeln hinterlassen.
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Die einfachste Möglichkeit, Küchenfronten zu erneuern, ist das komplette Austauschen der Türen. Die meisten Küchensysteme setzen sich aus genormten Bauteilen zusammen. Dabei hat ein einzelner Korpus in der Regel eine Grundfläche von 60 x 60 Zentimetern. Die übliche Breite einer Front ist demnach 60 Zentimeter, wobei die Höhe von Küche zu Küche variieren kann. Wenn Sie Ihre Küchenfronten auswechseln möchten, sollten Sie sich deshalb zunächst beim Hersteller der Küche umsehen. Häufig gibt es dort neue Fronten, die auch mit älteren Schränken kombiniert werden können. Eine Alternative ist eine Maßanfertigung vom Tischler. Mittlerweile gibt es aber auch Anbieter im Internet, die sich darauf spezialisiert haben, Küchenfronten auszuwechseln und diese in verschiedenen Maßen und Materialien anfertigen (z.B. pokorny-kuechenstil.de oder kuechenfront24.de).
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Die Küchenarbeitsplatte zu lackieren, hat den Vorteil, dass sie sehr langlebig ist, da Ihre Oberfläche versiegelt wird. So können weder Schmutz noch Wasser in das Holz eindringen. Geht also einmal etwas daneben, können Sie es problemlos abwischen. Auch scharfe Putzmittel können einer lackierten Oberfläche nichts anhaben. Das gilt jedoch nur, solange die Oberfläche nicht beschädigt wurde – und das passiert schneller, als man denkt. Egal ob durch Messer oder einen schweren Topf, es können Kratzer entstehen und die Lackschicht aufbrechen. Dann kann Wasser eindringen – der Lack wirft Blasen oder es entstehen Flecken.
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Pflege: Auch ohne Flecken ist bei geölten Arbeitsplatten eine regelmäßige Auffrischung und kontinuierliche Pflege wichtig, damit das Holz lange schön und gut erhalten bleibt. Am besten eignet sich dafür das Legno-Pflegeset, bestehend aus Reiniger und Pflegeöl sowie einem weichen Reinigungstuch, einem Schleifvlies und einer Pflegeanleitung. Verzichten Sie auf aggressive Putzmittel, denn diese schaden der geölten Oberfläche – Sie sollten solche Mittel nur verwenden, wenn Sie Ihre Küchenarbeitsplatte lackieren.
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Bei Holzfronten ist das Vorgehen etwas anders. Bevor Sie die Küchenfronten lackieren, schleifen Sie die Flächen zunächst mit grob gekörntem, später mit feinem Schleifpapier an. Reinigen Sie die Oberflächen dann mit klarem Wasser und lassen Sie diese gut trocknen. Für den neuen Anstrich eignen sich Lacke auf Öl- oder Wasserbasis. Wichtig dabei: Lacke auf Wasserbasis trocknen schneller und sind weniger geruchsintensiv als Lacke auf Ölbasis.
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Etwas experimentierfreudig sollten Sie schon sein, wenn es darum geht, ein Bauteil aus Kunststoff zu lackieren. Das Problem lautet zu erkennen, um welchen Kunststoff es sich bei dem vorliegenden Objekt handelt.
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2. Anschleifen Schleifen Sie alle Oberflächen, die Sie später lackieren wollen, mit der Hand oder einer Schleifmaschine an. Um die feinen Staubpartikel nicht einzuatmen, sollten Sie bei diesem Arbeitsschritt unbedingt eine Staubmaske tragen oder bestenfalls die Werkstatt nach draußen verlagern. Anschließend müssen Sie die angerauten Oberflächen mit einem feuchten Tuch gründlich vom Schleifstaub und anderen Schmutzresten befreien.
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Wenn Ihre Küche in die Jahre gekommen, aber nicht beschädigt ist, können sich ein paar Schönheitskorrekturen lohnen. Dafür müssen Sie nicht gleich die komplette Küchenzeile austauschen. Schon mit ein paar simplen Tricks lässt sich die alte Küche optisch aufpolieren.

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