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Parkett In Küche

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meine schwester hatte in einer mietwohnung parkett in der küche. dem vormieter ist mal der kühlschrank ausgelaufen: parkett hin. bevor meine schwester eingezogen ist, hat der vermieter dann einen pflegeleichten kunststoffboden verlegt. in der küche passierts einfach so schnell, eine flasche kippt um, etwas fällt einem aus der hand, der kühlschrank gibt den geist auf und das eisfach läuft aus.. und ölflecken bzw. tomatensauce kriegst du bei einem geölten parkett praktisch nie mehr raus! meine kollegin hat auch parkett in der küche, schon zum zweiten mal, und sie regt sich tödlich auf. ebenfalls eine mietwohnung und weil die versiegelung hin ist, klebt jeder kleine spritzer förmlich fest und sie muss endlos schrubben. und es sieht auch nicht mehr schön aus, hat dunkle verfärbungen bekommen. und weil der boden auch verzogen ist, klappert es beim drüber laufen auch. wir wohnen in einem haus zur miete und haben überall plattenboden, nur in den zimmern haben wir parkett. in der küche nehme ich gerne sehr nass und sehr heiss auf und ich benutze auch teils etwas schärfere reiniger wie zb. javel, da unsere katzen auch in der küche essen und da eine riesen schweinerei hinterlassen. ich bin berufstätig, das heisst die schweinereien kann ich immer erst am abend entfernen, nach dem es mehr oder weniger einen tag lang festgetrocknet ist. alles sachen, die parkett ganz und gar nicht gerne hat! fliesen sind halt einfach hygienischer, darum würde ich mir kein parkett aussuchen, auch wenn es optisch sehr schön ist! WENN es sein MÜSSTE, würde ich nur einen versiegelten parkett verwenden (nicht geölt) und diesen regelmässig mit einer parkett-versiegelung behandeln, damit die poren geschlossen bleiben. in der baufirma, in der ich früher gearbeitet habe, haben wir den bauherren deshalb auch immer vom modischen parkett abgeraten und viele waren froh drum, dass sie sich umentschieden haben. Zitieren & Antworten
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PrivatwohnungKüche Küche // Schöne Holzfussböden gibt es für jeden Raum des Hauses Lange Zeit galt Parkett als repräsentativer Boden nur für die „gute Stube“. Doch heute können moderne Einrichter die Wertigkeit von Echtholz nicht nur im Wohnzimmer, sondern im ganzen Haus erleben. Wenn man ein paar Tipps beachtet, eignet sich Parkett auch für stark beanspruchte Räume wie die Küche.   Offene Wohnküchen sind kommunikativ und bieten viele Optionen für die Innenarchitektur. Es bietet sich an, die Räume mit einem durch gehenden Parkett- oder Dielenboden zu verbinden. Man sollte nur darauf achten, dass der Fussboden in der Küche meist stärker belastet wird als beispielsweise der Boden im Schlafzimmer. Deshalb gilt auch für die Küche, bevorzugt Harthölzer wie Eiche zu verwenden.   Vor allem sollte das Parkett ausreichend **** sein; das gilt sowohl für Massiv- als auch für Mehrschichtparkett, dessen Nutzschicht es in unterschiedlichen Stärken gibt. In der Küche kommt es häufiger als in anderen Räumen vor, dass etwas auf den Boden fällt und Macken im Bodenbelag hinterlässt. Das ist aber kein Grund, sich gegen Parkett zu entscheiden – ganz im Gegenteil. Denn eine dicke Holzschicht kann man nach ein paar Jahren einfach abschleifen und neu versiegeln oder ölen.   Keine Angst vor Gebrauchsspuren Versiegeltes Holz ist in der Regel leichter zu pflegen, doch in der Küche ist geöltes Parkett aus einem anderen Grund empfehlenswert: Bei kleinen Beschädigungen oder Flecken kann die betroffene Stelle ausgebessert und neu geölt werden, ohne dass gleich der gesamte Boden renoviert werden muss. Die unvermeidlichen Saftflecken und Fettspritzer hinterlassen normalerweise keinen bleibenden Eindruck, sondern werden einfach mit einem nebelfeuchten Tuch aufgewischt.   Ein Holzboden mit Gebrauchsspuren sieht nicht zwangsläufig schlecht aus, sondern wirkt gemütlich. Vielen Menschen gefällt zum Beispiel die „Patina“ von Dielen, die längere Zeit bewohnt wurde, sogar besonders gut. Man kann bei Parkett daher auch von vornherein zu rustikalen Sortierungen mit lebhafter Holzstruktur greifen. Sie geben der Küche nicht nur ein wohnliches Ambiente, sondern sind besonders pflegeleicht, weil leichte Kratzer und Flecken oft gar nicht auffallen. //
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Küche // Schöne Holzfussböden gibt es für jeden Raum des Hauses Lange Zeit galt Parkett als repräsentativer Boden nur für die „gute Stube“. Doch heute können moderne Einrichter die Wertigkeit von Echtholz nicht nur im Wohnzimmer, sondern im ganzen Haus erleben. Wenn man ein paar Tipps beachtet, eignet sich Parkett auch für stark beanspruchte Räume wie die Küche.   Offene Wohnküchen sind kommunikativ und bieten viele Optionen für die Innenarchitektur. Es bietet sich an, die Räume mit einem durch gehenden Parkett- oder Dielenboden zu verbinden. Man sollte nur darauf achten, dass der Fussboden in der Küche meist stärker belastet wird als beispielsweise der Boden im Schlafzimmer. Deshalb gilt auch für die Küche, bevorzugt Harthölzer wie Eiche zu verwenden.   Vor allem sollte das Parkett ausreichend **** sein; das gilt sowohl für Massiv- als auch für Mehrschichtparkett, dessen Nutzschicht es in unterschiedlichen Stärken gibt. In der Küche kommt es häufiger als in anderen Räumen vor, dass etwas auf den Boden fällt und Macken im Bodenbelag hinterlässt. Das ist aber kein Grund, sich gegen Parkett zu entscheiden – ganz im Gegenteil. Denn eine dicke Holzschicht kann man nach ein paar Jahren einfach abschleifen und neu versiegeln oder ölen.   Keine Angst vor Gebrauchsspuren Versiegeltes Holz ist in der Regel leichter zu pflegen, doch in der Küche ist geöltes Parkett aus einem anderen Grund empfehlenswert: Bei kleinen Beschädigungen oder Flecken kann die betroffene Stelle ausgebessert und neu geölt werden, ohne dass gleich der gesamte Boden renoviert werden muss. Die unvermeidlichen Saftflecken und Fettspritzer hinterlassen normalerweise keinen bleibenden Eindruck, sondern werden einfach mit einem nebelfeuchten Tuch aufgewischt.   Ein Holzboden mit Gebrauchsspuren sieht nicht zwangsläufig schlecht aus, sondern wirkt gemütlich. Vielen Menschen gefällt zum Beispiel die „Patina“ von Dielen, die längere Zeit bewohnt wurde, sogar besonders gut. Man kann bei Parkett daher auch von vornherein zu rustikalen Sortierungen mit lebhafter Holzstruktur greifen. Sie geben der Küche nicht nur ein wohnliches Ambiente, sondern sind besonders pflegeleicht, weil leichte Kratzer und Flecken oft gar nicht auffallen. //
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Schöne Holzfussböden gibt es für jeden Raum des Hauses Lange Zeit galt Parkett als repräsentativer Boden nur für die „gute Stube“. Doch heute können moderne Einrichter die Wertigkeit von Echtholz nicht nur im Wohnzimmer, sondern im ganzen Haus erleben. Wenn man ein paar Tipps beachtet, eignet sich Parkett auch für stark beanspruchte Räume wie die Küche.   Offene Wohnküchen sind kommunikativ und bieten viele Optionen für die Innenarchitektur. Es bietet sich an, die Räume mit einem durch gehenden Parkett- oder Dielenboden zu verbinden. Man sollte nur darauf achten, dass der Fussboden in der Küche meist stärker belastet wird als beispielsweise der Boden im Schlafzimmer. Deshalb gilt auch für die Küche, bevorzugt Harthölzer wie Eiche zu verwenden.   Vor allem sollte das Parkett ausreichend **** sein; das gilt sowohl für Massiv- als auch für Mehrschichtparkett, dessen Nutzschicht es in unterschiedlichen Stärken gibt. In der Küche kommt es häufiger als in anderen Räumen vor, dass etwas auf den Boden fällt und Macken im Bodenbelag hinterlässt. Das ist aber kein Grund, sich gegen Parkett zu entscheiden – ganz im Gegenteil. Denn eine dicke Holzschicht kann man nach ein paar Jahren einfach abschleifen und neu versiegeln oder ölen.   Keine Angst vor Gebrauchsspuren Versiegeltes Holz ist in der Regel leichter zu pflegen, doch in der Küche ist geöltes Parkett aus einem anderen Grund empfehlenswert: Bei kleinen Beschädigungen oder Flecken kann die betroffene Stelle ausgebessert und neu geölt werden, ohne dass gleich der gesamte Boden renoviert werden muss. Die unvermeidlichen Saftflecken und Fettspritzer hinterlassen normalerweise keinen bleibenden Eindruck, sondern werden einfach mit einem nebelfeuchten Tuch aufgewischt.   Ein Holzboden mit Gebrauchsspuren sieht nicht zwangsläufig schlecht aus, sondern wirkt gemütlich. Vielen Menschen gefällt zum Beispiel die „Patina“ von Dielen, die längere Zeit bewohnt wurde, sogar besonders gut. Man kann bei Parkett daher auch von vornherein zu rustikalen Sortierungen mit lebhafter Holzstruktur greifen. Sie geben der Küche nicht nur ein wohnliches Ambiente, sondern sind besonders pflegeleicht, weil leichte Kratzer und Flecken oft gar nicht auffallen.
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13.05.2014 17:12 Beitrag zitieren und antworten jodamam Mitglied seit 08.12.2009 199 Beiträge (ø0,07/Tag) Hallo, wir hatten schon in unserer letzten Mietwohnung Parkett in der Küche und haben uns dann auch im neuen Haus dafür entschieden, weil Küche undWohnzimmer ineinander übergehen. Bei der Beratung beim Parkettleger vor 2 Jahren wurde uns gesagt, dass geöltes Parkett in der Küche grundsätzlich möglich sei, aber man mit versiegeltem doch besser dran sein, wenn die Küche richtig und täglich genutzt wird. In diesem Zusammenhang wurde besonders auf Feuchtigkeit und Fettspritzer hingwiesen. Wir haben ein sehr lebhaftes Escheparkett und natürlich gibt es mal Dellen oder Kratzer, aber die fallen nicht so auf. Ich würde jederzeit wieder Parkett in die Küche legen lassen, habe aber nur Erfahrung mit versiegeltem Parkett. Viele Grüße jo Zitieren & Antworten

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