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Provenzalische Küche

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Provenzalische Küche

Die provenzalische Küche zählt zur mediterranen Küche. Sie ist eher einfach gestrickt und verwendet vor allem Produkte, die auch aus der Gegend stammen. Auberginen, Zucchini, Paprika sind das gängige Gemüse, und dazu gibt es alle möglichen Sorten von Meeresfisch und Meeresfrüchten. Man legt sehr viel Wert darauf, nur frische Produkte zu verarbeiten.
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Provenzalische Küche

wenn ich an die Provence denke, dann sind sofort Farben, Gerüche und Erinnerungen präsent: das milchige Licht am Abend, der Duft von Lavendel und Rosmarin und der Geschmack der wunderbaren, aromatischen Speisen in ihrer ganzen Vielfalt. Die provenzalische Küche hat seit vielen Jahren einen festen Platz in meinem Leben, und ich liebe es, Familie und Freunde mit den unterschiedlichsten Rezepten zu verwöhnen. Natürlich floss meine Leidenschaft hierfür auch in meine provenzalischen Krimis ein, und vielleicht kann ich jetzt auch Sie dazu animieren, das eine oder andere Gericht daraus nachzukochen.
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Provenzalische Küche

Dieses Rezept hing am Weintank, in den man Antoine Perrot stieß. Pech für den Dorfcasanova, denn es diente dazu, den Mord an ihm als kulinarisches Gesamtkunstwerk darzustellen. Ursprünglich stammt es aus dem Burgund. Dabei muss das Fleisch 48 Stunden in Wein zusammen mit Suppengemüse und einem bouquet garni marinieren. Aber Köchin Charlotte mag es gar nicht, wenn der Hahn allzu lange im Wein liegt. Sie hat das Rezept für ihre provenzalische Küche abgewandelt und verfeinert. Zur Anleitung
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Provenzalische Küche

Es ist Sommer, die Temperaturen steigen. Zeit für ein Eis. Und natürlich gibt es auch hier eine provenzalische Variante, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte: Lavendeleis mit Karamell – einfach köstlich!
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Provenzalische Küche

Lavendeleis Es ist Sommer, die Temperaturen steigen. Zeit für ein Eis. Und natürlich gibt es auch hier eine provenzalische Variante, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte: Lavendeleis mit Karamell – einfach köstlich! Zutaten für die Karamellsauce 100 g Zucker etwas Wasser 50 g Butter 100 ml Sahne Zutaten für das Eis (ca.10 Kugeln) 1 Vanilleschote getrocknete Lavendelblüten aus 5 Zweigen 250 ml Vollmilch 500 g Sahne 2 Eier 150 g Zucker Zubereitung Zuerst die Karamellsauce zubereiten, damit sie abkühlen kann. Den Zucker mit etwas Wasser benetzen und in einem Topf bei mittlerer Hitze zergehen lassen. Immer wieder rühren, damit der er gleichmäßig bräunt. Wenn der Zucker hellbraun ist, den Topf vom Herd nehmen, Butter hinzugeben und mit dem Schneebesen verrühren. (Achtung, heiße Tropfen verursachen Brandblasen!) *** die Sahne hinein geben und auf kleiner Flamme weiter rühren, bis die Flüssigkeit eindickt. Die fertige Karamellsauce in einen Behälter füllen und abkühlen lassen. Jetzt kommt die eigentliche Eismischung Etwas (ca. 1 Tasse) Milch und Sahne mit dem ausgeschabten Mark der Vanilleschote in einem kleinen Topf erwärmen. Getrocknete Lavendelblüten hinzugeben. Kurz aufkochen, vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Eier mit einem Schneebesen in der Rührschüssel schlagen, bis sie schaumig sind. Zucker dazugeben und weiter schlagen. Den abgekühlten Lavendelblüten/Vanillesud durch ein Sieb in die Schüssel drücken, dann mit der restlichen Milch, Sahne und der Ei-Zuckermasse verschlagen. Die fertige Mischung in die Eismaschine geben und nach Anleitung verarbeiten lassen. Wer keine Eismaschine besitzt, kann die Masse auch in die Gefriertruhe geben, alle 20 Minuten herausnehmen und mit dem Rührbesen aufschlagen, bis eine cremige Masse entsteht. Das fertige Eis mit der Karamellsauce beträufeln und servieren. Délicieux!
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Bunte Märkte und Häfen, Lavendelfelder und Ölbäume, Weinberge und Trüffel – die Provence erstreckt sich von den Alpenausläufern bis zu Mittelmeer und Languedoc. Sie ist bodenständig, vielfältig und edel zugleich – genauso wie ihre Küche.
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Ein Artikel über die Provence und ihre Küche kommt nicht ohne die Erwähnung des allgegenwärtigen Lavendels aus. Lavendel ist das Gold der Provence. Lavendel wird nicht nur zur Parfumherstellung gebraucht, sondern ist auch ein beliebtes Gewürz für Lavendelhonig, Lavendelmarmelade u.v.a.m.
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Aber Achtung! In den touristischen Hochburgen kommt man selten in den Genuss der „wahren“ provenzalischen Küche. Auf dem Land, weit weg von den Touristenmassen, oder in kleinen familiengeführten Restaurants ist diese eher zu finden.

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