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Rauchmelder In Der Küche

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Rauchmelder In Der Küche

In Berlin wurde 2004 gegen eine Rauchmelderpflicht argumentiert, weil man, wenn es eine gesetzliche Pflicht gäbe, garantieren müsse, dass die Rauchmelder auch alle einwandfrei funktionierten. Zum damaligen Zeitpunkt gab es eine britische Studie, die besagte, dass 2/3 der batteriebetriebenen Rauchmelder wegen fehlerhafter oder leerer Batterien nicht funktionieren würden. Daher müssten Rauchmelder fest installiert und per Kabel angeschlossen werden, was einen hohen Aufwand mit sich brächte.
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Rauchmelder In Der Küche

In den dargelegten konkreten Fällen zeigte sich, dass in Abhängigkeit der Raumgröße und des Rauchmelder-Modells doch eine nicht unerhebliche Rauch- oder Dampfentwicklung notwendig war, bis der Brandalarm aktiviert wurde. Wie auch unsere Praxistests in den einzelnen Testberichten zeigen, lösen die meisten Modelle unter normalen Umständen auch in der Küche nicht aus. Es ist jedoch zu beachten, dass Rauchmelder in der Küche einem weiteren Problem ausgesetzt sind, nämlich einer vergleichsweise schnellen Verschmutzung.
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Rauchmelder In Der Küche

Wir unterziehen alle in unserem Rauchmelder Test vorgestellten Geräte einem Praxistest. Dabei sehen wir uns auch über einen längeren Zeitpunkt an, wie der jeweilige Rauchmelder in der Küche reagiert – ob also unter „normalen Bedingungen“ der Brandalarm aktiviert wird. Da bisher keines der getesteten Geräte unter diesen Standardbedingungen aktiviert wurde (weder in einer geschlossenen, noch in einer offenen Wohnküche), haben wir zudem mit einigen Modellen einen Extremtest durchgeführt, um zu sehen wie lange es tatsächlich dauert bis der Alarm ausgelöst wird. Insgesamt wurden folgende 6 Rauchwarnmelder diesem Test unterzogen:
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Hallo, ich habe ein Wohnzimmer mit Spitzboden; max. Höhe mehr als 5m; wenn ich den Rauchmelder nahe der Dachspitze an der Schräge montiere, ist er ohne große Leiter nicht erreichbar. In ca. 2,80 m Höhe verläuft ein waagerechter Balken. Kann der Rauchmelder auch an der Unterseite des Balkens montiert werden, ohne die ordnungsgemäße Funktion und Sicherheit zu vermindern?
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Auch wenn die Küche, wie bereits eingangs erwähnt, der Ausgangspunkt für die meisten Brände in privaten Haushalten ist, gibt es ein nicht von der Hand zu weisendes Argument, dass gegen die Montage klassischer Rauchmelder in der Küche spricht: Die Gefahr möglicher Störalarme bzw. Fehlalarme ist hier nämlich besonders hoch. Der Grund hierfür liegt in der Funktionsweise gebräuchlicher Rauchwarnmelder, welche sich zur Detektion von Rauch den sogenannten Tyndall-Effekt zu Nutze machen. Dieser Effekt bezeichnet vereinfacht ausgedrückt die Streuung von Licht durch kleinste Schwebeteilchen in der Luft. In herkömmlichen fotooptischen Rauch- und Funkrauchmelder wird in der Rauchkammer ein Lichtbündel abgegeben, welches durch eintretende Rauchpartikel gestreut wird, und dadurch auf einen lichtempfindlichen Sensor trifft, welcher ab einem gewissen Schwellenwert den Alarm auslöst. Bei Interesse beachten Sie bitte dazu unsere ausführlichen Informationen zur Funktion von Rauchwarnmeldern.
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Die Schadensdatenbank des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung zeigt auf, dass 39% aller untersuchter Brände in Privathaushalten ihren Ursprung in der Küche nahmen. Auf Grundlage dieser Zahlen könnte demnach jedenfalls festgehalten werden, dass Rauchmelder in der Küche wohl eine sinnvolle Sache wären – jedoch stehen dem Einbau leider auch einige Umstände entgegen. Sehen wir uns jedoch zunächst noch die Küche als Ausgangspunkt für zahlreiche Wohnungsbrände etwas genauer an.
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Weder Feuerwehr noch irgendwelche Behörden kontrollieren, ob Rauchmelder in privaten Wohnungen pflichtgemäß installiert werden. Offenbar nutzten aber Anfang des Jahres Trickbetrüger die Tatsache aus, dass dies nicht jedem bekannt ist. Klingelt ein angeblich offizieller Rauchmelder-Kontrolleur an der Tür, sollte man ihn keinesfalls in die Wohnung lassen, sondern die Polizei verständigen.
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gibt es auch Rauchmelder, deren Signalton wie z.B. bei einer Sirene langsam ansteigt? Wenn man sehr schreckhaft ist und so ein Rauchmelder im Schlafzimmer angebracht ist, kann ein schlagartig sehr lautes Geräusch evtl. tödlich sein.
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Zu beachten ist jedoch, dass Hitzemelder normale Rauchmelder nicht ersetzen können. Im Schlafzimmer, Kinderzimmer, Fluren sowie den meisten anderen Aufenthaltsräumen sollten Rauchmelder, bzw. Brandmelder die sowohl Rauch als auch Hitze detektieren können, angebracht werden.
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Im Gegensatz zu den herkömmlichen Rauchmeldern misst der Hitzemelder, oder auch Wärmemelder genannt – wie der Name schon sagt – nicht die Rauchintensität der Luft, sondern die Temperatur der Umgebung. Bei einem rapiden Anstieg der Raumtemperatur schlägt der Hitzemelder Alarm. Damit ist er vom Wasserdampf, der durch das Kochen entsteht, unabhängig. Laut Experten sollte allerdings bedacht werden, dass Hitzemelder keinen adäquaten Ersatz, sondern nur eine Ergänzung zu herkömmlichen Rauchwarnmeldern darstellen. In den übrigen Räumen der Wohnung sollten also unbedingt Rauchmelder installiert werden.
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Ich besitze ein “handelsübliches” Reiheneckhaus, in dem meine Eltern (beide über 80) wohnen. Die Küche dort liegt unmittelbar neben der Haustür (und somit Fluchtweg). In der Küche sollen ja keine Rauchmelder angebracht werden, wäre doch aber sinnvoll, wenn z.B. eine Pfanne auf dem Herd vergessen wird. Wie/womit kann ich dies schützen/überwachen? Außerdem: Wäre nicht eine Funkvernetzung im 3stöckigen Reihenhaus sinnvoll?
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Rauchwarnmelder in der Küche sind problematisch, wenn durch den Kochdampf Falschalarme ausgelöst werden und aufmerksame Nachbarn die Feuerwehr rufen. Ist die Küche groß genug (sagen wir größer als 12 m²) und wird ein “guter” Rauchwarnmelder mit Mehrfach-Messung verwendet, dann kann ein Rauchwarnmelder in der Küche sinnvoll sein -gerade für solche Fälle wie eine vergessene Pfanne oder der nicht ausgeschaltete Herd. Bei hochwertigen Rauchwarnmelder kann bei einem Falschalarm der Alarmton für ca. 10 Minuten abgeschaltet werden – auch ohne Leiter zum Beispiel mit einem Besenstiel. Die oft empfohlene Alternative, in der Küche einen Hitzemelder zu montieren, ist nicht immer die beste Wahl. Hitzemelder sind zwar gegen Kochdämpfe unempfindlich, schlagen aber erst Alarm, wenn’s schon ordentlich brennt.
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Alternativ können natürlich auch Rauchwarnmelder, bestenfalls ausdrücklich für die Küche geeignete Rauchmelder, eingebaut werden. Insbesondere wenn die Küche zugleich als Fluchtweg aus Aufenthaltsräumen dient, führt daran auch kein Weg vorbei. Wer herkömmliche Rauchwarnmelder installieren möchte kann dies natürlich tun – zumindest rechtlich steht dem nichts entgegen. Empfehlenswert wäre dabei jedoch, auf Modelle wie den Hekatron Genius Plus zurückzugreifen, die auch für die Montage an der Wand zugelassen sind. Durch eine Wandmontage kann nämlich das Fehlalarm-Risiko mitunter deutlich gesenkt werden.
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Vor allem der hochgiftige Brandrauch wird zur Todesfalle, aus der es fast kein Entrinnen mehr gibt. Er ist viel gefährlicher als das Feuer selbst. “Da bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch tödlich sein kann, ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in der Wohnung”, so die Experteneinschätzung der vfdb. Bei der ersten Rauchentwicklung schlagen die Geräte laut Alarm, so dass Hausbewohner frühzeitig geweckt werden und sich in Sicherheit bringen können, bevor ihnen Feuer und Rauch alle Fluchtwege abschneiden.
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Besser geeignet ist in mancher Hinsicht küchentaugliche Rauchmelder in der Küche anzubringen. Diese Geräte verfügen in der Regel über eine speziell konstruierte Messkammer und werten sowohl die Messdaten Hitze als auch Rauch aus. Dadurch soll gewährleistet werden, dass der Alarm nur dann ausgelöst wird, wenn es sehr konkrete Anzeichen für einen Brand gibt.
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Als so elementarer Raum ist der Brandschutz hier ein besonders wichtiges Thema. Doch obwohl seit einiger Zeit eine beinahe flächendeckende Rauchmelderpflicht in Deutschland herrscht, gilt diese nur für Schlaf- und Wohnräume. Das heißt, die Küche unterliegt nicht der Pflicht. Dennoch sollte besonders hier ein effektiver Rauchmelder installiert sein, schließlich ist hier die Gefahr des Ausbruchs eines Brandes am größten.
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Die Küche ist heutzutage in vielen Familien nicht mehr nur der Ort, an dem Mahlzeiten zubereitet oder eingenommen werden, sondern ist häufig auch der Mittelpunkt des familiären Lebens und Zentrum der Wohnung. Neben der Essenszubereitung ist die Küche in vielen Familien ein Treffpunkt für gemütliches Zusammensein, dem erledigen von Hausaufgaben oder auch zum Lesen geworden. Die Küche ist jedoch auch der Ort an dem die meisten Brände in Privathaushalten entstehen.
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Rauchmelderpflicht 400 Brandtote, 4.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Millarde Euro Brandschäden im Privatbereich jährlich – in den meisten Fällen hätte ein Rauchmelder Leben retten können, denn weit merh als dei Hälfte aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. Heute gibt es bundesweit eine Regelung für die Rauchmelderpflicht. Mit Brandenburg, Berlin und Sachsen führten auch die verbliebenen Bundesländer ohne bisherige Regelung die Rauchmelderpflicht ein. In Österreich haben mittlerweile acht Bundesländer eine Rauchmelderpflicht. Das bedeutet: Zumindest Neu- und Umbauten sind mit geeigneten Rauchwarnmeldern auszustatten – in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, die als Rettungsweg nach außen dienen. Für bestehende Wohnungen gelten teilweise Übergangsregelungen, dann müssen auch sie entsprechend ausgestattet werden. Mehr Installationshinweise Eine optimale Detektionscharakteristik besitzt der Gira Rauchwarnmelder, wenn er in der Raummitte unter der Decke montiert wird. Ist dies nicht möglich, sollte ein Mindestabstand von 50 cm zur Wand eingehalten werden. Ein Rauchwarnmelder kann einen Raum mit maximal 60 m² Grundfläche bis zu einer Raumhöhe von maximal 4,50 m überwachen. An welchen Stellen Rauchwarnmelder positioniert werden sollten, um einen Mindestschutz zu gewährleisten, unterscheidet sich je nach Bauweise von Haus oder Wohnung. In eingeschossigen Wohnungen gehört zumindest der im Brandfall häufig genutzte Flur zur Mindestausstattung. In Gebäuden mit mehreren Stockwerken kommen die Hausflure einer jeden Etage hinzu. Für einen optimalen Schutz ist allerdings eine Ausstattung aller Räume empfehlenswert. Mehr

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