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Steckdosen Badezimmer Waschbecken

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Steckdosen Badezimmer Waschbecken

Bei Räumen mit höheren Anforderungen an die Elektroinstallation, wie z.B. Küchen, Werkstätten oder Büros, findet auch die mittlere Installationszone Verwendung. Zusätzliche Steckdosen, Schalter und Wandauslässe befinden sich zumeist auf folgenden Positionen:   Festanschlüsse für Geräte 20 cm mittig ab fertiger Fußbodenoberkante Schalter oder Steckdosen über Arbeitsflächen  115 cm mittig ab Oberkante Fußboden bzw. 20 cm über der Arbeitsfläche   Wandauslässe für Arbeitsplatzleuchten oder Dunstabzugshauben 135 cm mittig ab fertiger Fußbodenoberkante 165 cm mittig ab fertiger Fußbodenoberkante Beispiele für fest angeschlossene Geräte sind Ceranfelder mit Starkstromanschluss. In der Küche gibt es noch eine Reihe weiterer Geräte (wie Geschirrspüler, Dampfgarer oder das Backrohr), die üblicherweise Ihre eigene Stromversorgung (Absicherung) erhalten und somit ihre ganz spezielle Steckdose zugewiesen bekommen. Die Lage bzw. Höhe dieser Steckdosen wird meist an den Küchenplan angepasst, sodass ein optimaler Anschluss möglich ist. Die Höhe der Steckdosen richtet sich in diesen Fällen dann vorrangig nach den Einrichtungsplänen und weniger nach den Installationszonen.
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Steckdosen Badezimmer Waschbecken

ZusammenfassungSind die Installationszonen der Elektroinstallation einmal bekannt, dann lassen sich auch die Standard-Positionen von Steckdosen, Schaltern und anderen Wandauslässen nicht allzu schwer merken. Denn die Höhe von Steckdosen und Schaltern wird durch die normierte Höhe der Installationszonen vorgegeben. Sind diese nicht mittig im Raum angeordnet, dann werden die elektrischen Anschlüsse mit einem seitlichen Abstand von 15 cm zu Rohbaukanten, Tür- und Fensterstöcken ausgeführt. In Räumen mit höheren Anforderungen an die Elektroinstalltion können Steckdosen und Auslässe aber jede andere Position einnehmen. Auf die waagerechte Leitungsführung sollte aber aus Gründen der Sicherheit verzichtet werden. 
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Sind die Installationszonen der Elektroinstallation einmal bekannt, dann lassen sich auch die Standard-Positionen von Steckdosen, Schaltern und anderen Wandauslässen nicht allzu schwer merken. Denn die Höhe von Steckdosen und Schaltern wird durch die normierte Höhe der Installationszonen vorgegeben. Sind diese nicht mittig im Raum angeordnet, dann werden die elektrischen Anschlüsse mit einem seitlichen Abstand von 15 cm zu Rohbaukanten, Tür- und Fensterstöcken ausgeführt. In Räumen mit höheren Anforderungen an die Elektroinstalltion können Steckdosen und Auslässe aber jede andere Position einnehmen. Auf die waagerechte Leitungsführung sollte aber aus Gründen der Sicherheit verzichtet werden. 
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Für unter Bestandschutz stehende Altanlagen ist eine Nachrüstung auf aktuellen Stand der Technik (Normenlage) nicht gefordert, solange die Anlage nicht erweitert wird. Bestehende Steckdosen dürfen jederzeit gegen gleichartige oder auch gegen solche mit Zusatzschutz (SRCDs bzw. umgangssprachlich FI-Steckdosen) ersetzt werden. Wird jedoch eine Steckdose versetzt oder es kommt eine weitere hinzu, dann muss auf den aktuellen Stand der Technik nachgerüstet werden. Somit muss der ganze versorgende Stromkreis (also einschließlich der Kabel und Leitungsanlage) mit einem RCD geschützt werden (was durchgehende dreiadrige Verdrahtung bis zum nächsten Verteiler voraussetzt).
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Beispiele für fest angeschlossene Geräte sind Ceranfelder mit Starkstromanschluss. In der Küche gibt es noch eine Reihe weiterer Geräte (wie Geschirrspüler, Dampfgarer oder das Backrohr), die üblicherweise Ihre eigene Stromversorgung (Absicherung) erhalten und somit ihre ganz spezielle Steckdose zugewiesen bekommen. Die Lage bzw. Höhe dieser Steckdosen wird meist an den Küchenplan angepasst, sodass ein optimaler Anschluss möglich ist. Die Höhe der Steckdosen richtet sich in diesen Fällen dann vorrangig nach den Einrichtungsplänen und weniger nach den Installationszonen.
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Steckdosen Badezimmer Waschbecken

Sind die Installationszonen der Elektroinstallation einmal bekannt, dann lassen sich auch die Standard-Positionen von Steckdosen, Schaltern und anderen Wandauslässen nicht allzu schwer merken. Denn die Höhe von Steckdosen und Schaltern wird durch die normierte Höhe der Installationszonen vorgegeben. Sind diese nicht mittig im Raum angeordnet, dann werden die elektrischen Anschlüsse mit einem seitlichen Abstand von 15 cm zu Rohbaukanten, Tür- und Fensterstöcken ausgeführt.
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Steckdosen Badezimmer Waschbecken

Die Höhe und Position von Steckdosen, Schaltern und anderen elektrischen Anschlüssen ist in der Regel wohl durchdacht. Zugegeben, manchmal hat es einen anderen Anschein, aber Normen und Regeln sorgen dafür, dass die elektrischen Anschlussmöglichkeiten zum Großteil immer an derselben Stelle zu finden sind. Will man die vorhandene Installation in Eigenregie nachrüsten bzw. erweitern, so sollte man tunlichst über diese Normen und Regeln Bescheid wissen. Aber keine Sorge, der nachfolgende Artikel schafft Klarheit über die Lage, genauer gesagt die Höhe von Steckdosen, Schaltern und Wandauslässen.
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Für eine gute Beleuchtung am Waschbecken sind zwei blendfreie Leuchten empfehlenswert, jeweils rechts und links vom Spiegel an der Wand. Dann ist das Gesicht beim Rasieren oder Schminken gut zu sehen und es entstehen keine störenden Schatten. Zusätzliche Deckenstrahler sind ideal, um bestimmte Bereiche im Bad punktuell auszuleuchten. Auch in der Dusche sollte ausreichend Licht zur Verfügung stehen, besonders wenn die Duschwände gemauert sind. Beleuchtungsanschlüsse direkt in der Duschkabine sind allerdings nur eingeschränkt und unter strengen Vorgaben erlaubt, daher ist eine geschickte Anordnung der Beleuchtungseinrichtung außerhalb ratsam. Für Leuchten im Badezimmer gelten ebenfalls spezielle Sicherheitsmaßnahmen: Im Bereich von Dusche oder Badewanne müssen die Leuchten gegen Spritzwasser oder Strahlwasser geschützt sein. Zudem sollten sie maximal mit zwölf Volt Schutzkleinspannung betrieben werden und ein Sicherheitsprüfzeichen tragen. Praktisch ist es, wenn jede Leuchte am Raumeingang ein- und ausgeschaltet werden kann. Vor allem bei fensterlosen Bädern sind Bewegungs- oder Präsenzmelder besonders komfortabel. Geht beim Betreten des Badezimmers das Licht automatisch an, erübrigt sich auch das Suchen des Lichtschalters im Dunkeln.
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Welche Rolle der Elektroinstallation im Gesamtbild einer Wohnung zukommt, lässt sich leicht ermessen, wenn sie vernachlässigt wurde. Dabei können Schalter und Steckdosen mit nur wenigen Handgriffen ausgetauscht und dem Einrichtungskonzept angepasst werden.
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Schalter, Steckdosen und andere Wandauslässe befinden sich bevorzugt in den normierten Installationszonen für elektrische Leitungen. Die Installationszonen sind ohnehin so definiert, dass 95% der elektrischen Anschlüsse in diesen aus praktischen Gründen so oder so zu liegen kommen. Das hat den Vorteil, dass die Wand nicht unnötig aufgeschlitzt werden muss und der Leitungsweg möglichst kurz gehalten werden kann. Die Installationszonen sind dabei in waagerechte und senkrechte Installationszonen aufgeteilt:
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Hinweis: Elektrische Anschlüsse dürfen auch außerhalb dieser Zonen liegen. Dabei ist aber darauf zu achten, dass die Leitungen zu diesen außerhalb liegenden Steckdosen, Schaltern und Wandauslässen stets senkrecht aus der nächsten waagerechten Installationszone erfolgt. Eine waagerechte Leitungsführung ist nicht üblich.
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Aber auch bei der waagerechten Installation von z.B. Steckdosen stellt sich die Frage, wie diese erweitert werden. An Ecken oder Kanten werden diese üblicherweise in Richtung Raummitte erweitert. Liegen sie hingegen so oder so in der Mitte des Raumes, ist die Richtung der Erweiterung beliebig zu wählen.
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In Wohnräumen befindet sich je eine 30 cm breite, waagerechte Verlegezone mit einem Abstand von 15 cm zum Fußboden oder zur Decke. Die senkrechten, 20 cm breiten Verlegezonen befinden sich in einem Abstand von 10 cm zu allen Rohbaukanten und -ecken, beidseitig von Fenstern und auf der Griffseite von Türen. Bei Türen mit zwei Flügeln befindet sich auf beiden Seiten eine senkrechte Installationszone. Befinden sich Schalter oder Steckdosen in Griffhöhe, z. Bsp. neben Türen, sollte der oberste Schalter oder die oberste Steckdose mittig 105 cm über dem Fußboden installiert werden. Überlappt sich eine Wandöffnung, wie eine Tür oder ein Fenster, mit einer Installationszone, so entfällt diese.
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In Küchen, Hobby- und Arbeitsräumen in denen eine Arbeitsfläche vor der Wand verbaut ist gibt es zusätzlich eine mittlere Installationszone. Hier werden Schalter und Steckdosen in einer Vorzugshöhe von 115 cm installiert. Die mittlere Installationszone geht von 100 cm bis 130 cm, gerechnet vom fertigen Fußboden.
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Bis zu einer Tiefe von sechs Zentimetern dürfen im Badezimmer ausschließlich Leitungen verlegt werden, welche elektrische Betriebsmittel in eben diesem Raum versorgen und einen Schutzleiter enthalten. Alles was der Versorgung anderer Räume dient, ist hier nicht erlaubt, bwz. muss tiefer als sechs Zentimter unter Putz verlegt werden. Die Leitungen müssen auch immer senkrecht von oben verlegt und von hinten in das Gerät eingeführt werden. Ebenfalls nicht zugelassen sind Unterputz-Verteilerdosen in den Schutzzonen 0 bis 2. Und warum das Ganze? Bei der nachträglichen Anbringung von Haltegriffen oder ähnlichem kann es passieren, dass die Leitungen dahinter beschädigt werden, was zu Stromschlägen führen könnte!
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Eine allgemeine Verbreitung von Badezimmern in Deutschland fand erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts statt. Bei Neubauten in den 1950ern sprach man noch von einer „Nasszelle“. Zuvor wurde in Wannen, Bottichen oder Zubern in der Küche, Waschküche oder in Städten in öffentlichen Bädern, den so genannten Volksbädern, gebadet. Ein Badezimmer konnten sich bis zu diesem Zeitpunkt nur sehr wohlhabende Leute leisten. Für den Luxus eines Badezimmers mussten folgende Voraussetzungen erfüllt sein: ein gesondertes Zimmer, das möglichst beheizbar war, fließendes Wasser, ein Anschluss zur Hauskanalisation, ein besonderer Ofen oder Boiler, der groß genug war, um relativ viel Wasser beheizen zu können, und letztendlich eine Wanne. Eine Übergangsform stellte das sogenannte Frankfurter Bad dar, die Badewanne befand sich bei dieser *** von Wohnung in der Küche oder in einem anderen Zimmer.

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