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Wiener Küche

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Wiener Küche

Uns ist es ein besonderes Anliegen die Wiener Küche zu pflegen und wir freuen uns ganz besonders sie allen unseren Gästen präsentieren zu dürfen.Die Rezepte von Urgroßmutter Anna Figlmüller (um 1920) sind nach wie vor die Basis der Wiener Küche, wie sie beim Figlmüller auf den Teller kommt. Zum Kernrepertoire gehören, heute wie damals, Spezialitäten wie Tafelspitz, Kalbsleber, Kalbsbries, Gulasch und nicht zuletzt gebackene Speisen wie das Wiener Schnitzel und das außergewöhnliche Figlmüller-Schnitzel.Das Schnitzel als solches ist ein bürgerliches Gericht, welches sich aus der vorhandenen Produktionssituation (Fleisch, Semmelbrösel, Ei und Öl) entwickelte. Die Version der Zubereitung, paniert und im Fett bzw. Öl ausgebacken, teilt es mit vielen anderen Gerichten, die, in dieser Form, nur in der Wiener Küche existieren.Der Begriff „Wiener Schnitzel“ hatte sich aber erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts etabliert, als diese Bezeichnung Einzug in die Speisekarten der Gasthäuser fand.
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Was die Portionen betrifft, so ist der Wiener nicht zimperlich und genehmigt sich gerne mehr als der Gesundheit gut tun würde. („Was auf den Tisch kommt, wird gegessen.“) Untersucht man die Zusammensetzung der Gerichte in Wiener Speisekarten und Kochbüchern, so isst der Wiener Salat eher als Beilage und nicht als Hauptgericht. Salat darf jedoch als Beilage bei traditionellen Gerichten, die generell sehr fleischlastig sind, nicht fehlen. Der berühmteste Vertreter dieser *** ist unangefochten das Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat.
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Wiener Küche

Ende des 18. Jahrhunderts erschien in deutschsprachigen Kochbüchern der Begriff „Wiener Küche“ und wurde fälschlicherweise mit der österreichischen Küche gleichgesetzt. „Die Süddeutsche Küche“ von Katharina Prato, 1858 in Graz erschienen – war eines der ersten Kochbücher, das neben der österreichischen und speziell der Wiener Küche auch ungarische, südslawische, polnische, italienische, jüdische und böhmische Elemente miteinbezog.
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Im Figlmüller in der Bäckerstraße servieren wir Ihnen das Wiener Schnitzel, wie es schon vor 100 Jahren unsere Urgroßmutter ausgebacken hat. Dazu verwenden wir nur die feinsten Stücke vom hinteren Teil des Kalbes. Ausgebacken wird das Wiener Schnitzel in einem nach alten Familienrezepten abgemischten Ölbad, bis es goldgelb und resch auf die Teller unserer Gäste kommt. Selbstverständlich ist und bleibt die klassische Beilage ein Alt-Wiener Erdäpfelsalat! Guten Appetit.
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Im Mittelpunkt der Wiener Lebenslust steht vor allem gutes Essen. Genau da hat die Wiener Küche viel zu bieten. Es machen sich die unterschiedlichsten Einflüsse, wie die ungarische und böhmische Küche, bei den Rezepten bemerkbar. Im 16. Jahrhundert haben sich, durch Italien beeinflußt, jetzt gebräuchliche Namen wie Risibisi, Melanzani, Biskotte und noch viele andere, etabliert. Aber auch die französische Etikette und Sprache hat ihren Platz gefunden. So hat im 18. Jahrhundert etwa die Bezeichnung “Bouillon”, in gutbürgerlichen Kreisen, die Suppe verdrängt.
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The Viennese cooking tradition developed from many different sources. ******* influence has been strong since roughly the early 17th Century. In the 18th Century, ****** cuisine became influential in Vienna, along with ****** etiquette and diplomatic language. The term “Wiener Küche” (Viennese cuisine) ***** appeared in ****** language cookbooks around the end of the 18th century, and it was mistakenly treated as equivalent to Austrian cuisine. In the second half of the 19th Century, cookbooks started to include Bohemian, Hungarian (particularly with Gulaschsuppe, originally a Hungarian stew), *******, ******, ****** and Southern Slavic features in Viennese cuisine. The croissant is also thought to have originated in Vienna after the defeat of the Turks in the Siege of Vienna.
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In modern Vienna, many chefs have begun to combine traditional Viennese dishes with the principles of nouvelle cuisine to create what is known as “Neue Wiener Küche” (*** Viennese cuisine). Also, *******, ******, Middle Eastern, and ****** cuisine have influence on the city because of growing immigrant communities.
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The variety of ingredients sold on the Naschmarkt might lead to the thought of a broadly varied cooking culture. In fact, dishes heavily depending on meat make up typical Viennese cuisine: Wiener schnitzel (veal coated in breadcrumbs and fried), Tafelspitz (boiled beef), Beuschel (a ragout containing veal lungs and heart), and Selchfleisch (smoked meat) with sauerkraut and dumplings are typical of its cooking.
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Zum Stadtbild Wiens gehören in belebten Gegenden die Würstelstände, an denen verschiedene heiße Würstel als Imbiss zu kaufen sind. Neben den Frankfurtern, die außerhalb Österreichs meist als „Wiener“ bekannt sind, zählen die Burenwurst (Burnheitl „Burenhaut“, auch Haaße „Heiße“) und die Käsekrainer (scherzhaft „Eitrige“) zu den beliebtesten Sorten. Auf Wunsch werden sie mit Essiggurken, eingelegten Pfefferoni, süßem oder scharfem Senf und einer Scheibe Brot oder einer Semmel als Beilage gereicht. Zum Standardsortiment jedes Würstelstands gehört auch der Leberkäse. Alternativ zum *** *** wird oft auch der Bosner angeboten, der mit einer kleinen Bratwurst gefüllt ist.

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